Kul­tur­kreis Eber­mann­stadt lädt zu Vor­trag ein

Am Don­ners­tag, den 27.01.2011 um 20.00 Uhr lädt der Kul­tur­kreis Eber­mann­stadt (bereits vor Ein­schei­nen des VHS-Pro­gramm­hef­tes) in den Resengörg­saal (Haupt­stra­ße 26) ein zu einem Vor­trag von Pasto­ral­re­fe­ren­tin Frau Dr. Andrea Fried­rich über das The­ma: “Basis­ge­mein­den, Boff und Bra­si­li­en – was brach­te eigent­lich die Befrei­ungs­theo­lo­gie?”

Vie­le auf­ge­schlos­se­ne Chri­stin­nen und Chri­sten blick­ten in den 70er und 80er Jah­ren hoff­nungs­voll nach Latein­ame­ri­ka. Wert­vol­le Impul­se kamen dort von einer glaub­wür­di­gen Kir­che, die sich an der Sei­te der Armen für ein Leben in Gerech­tig­keit und Frie­den ein­setz­te. Das theo­re­ti­sche Fun­da­ment die­ser kirch­li­chen Bewe­gung ist die Befrei­ungs­theo­lo­gie, ihr pro­fi­lier­te­ster Ver­tre­ter Leo­nar­do Boff, ihr pro­mi­nen­te­ster Mär­ty­rer Erz­bi­schof Oscar Rome­ro, ihre kirch­li­che Umset­zung die Basis­ge­mein­den. Was ist davon übrig­ge­blie­ben? Und was kann hilf­reich für die Kir­che unse­rer Zeit sein?

Dies wird übri­gens der letz­te Vor­trag von Frau Dr. Fried­rich sein: Sie war 10 Jah­re in der Pfar­rei St. Niko­laus mit außer­ge­wöhn­lich gro­ßem Enga­ge­ment tätig und wird am 6.2. ver­ab­schie­det, um nach Kai­ro zu gehen.

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