Woh­nungs­not bei Stu­den­ten

Dop­pel­ter Abitur­jahr­gang lässt Wohn­raum knapp wer­den

Der dop­pel­te Abitur­jahr­gang stellt die Regi­on schon jetzt vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Die Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg rech­net für das Som­mer­se­me­ster 2011 mit weit über 10.000 Stu­die­ren­den. Zum Ver­gleich: ein Jahr zuvor waren es noch rund 9.000. Die Uni­ver­si­tät hat sich daher gemein­sam mit Stadt und Land­kreis Bam­berg das Ziel gesetzt, mög­lichst jeden neu­en Stu­die­ren­den unter­zu­brin­gen.

„Wir müs­sen alle zusam­men dar­an arbei­ten, dass die jun­gen Leu­te, die hier bei uns stu­die­ren wol­len, ein Dach über dem Kopf haben“, so Land­rat Dr. Gün­ther Denz­ler. Er appel­liert daher an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die Woh­nun­gen bzw. Zim­mer frei­ste­hen haben, auch ein­mal über stu­den­ti­sche Mie­ter nach­zu­den­ken. Vor allem Woh­nun­gen und Zim­mer in stadt­na­hen Gemein­den und Gemein­den mit Stadt­bus­an­bin­dung bzw. Bahn­an­schluss sind hier­bei von Inter­es­se.

Wer also Wohn­raum für Stu­den­ten zur Ver­fü­gung stel­len möch­te oder wei­te­re Fra­gen dazu hat, kann sich direkt mit dem zustän­di­gen Stu­den­ten­werk Würz­burg in Ver­bin­dung set­zen. Ansprech­part­ner hier ist Micha­el Ull­rich, Geschäfts­füh­rer des Stu­den­ten­werks, (Tel.: 0931/8005–0, E‑Mail: info@​studentenwerk-​wuerzburg.​de).

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