Nur noch bis 9.1.2011 zu sehen: die barocke Großkrip­pe der Samm­lung Lud­wig

Ludwigskrippe

Lud­wig­skrip­pe

Noch bis ein­schließ­lich kom­men­den Sonn­tag ist die barocke Großkrip­pe der Samm­lung Lud­wig Bam­berg im Fluss­ge­schoss des Alten Rat­hau­ses zu bestau­nen. Genera­tio­nen haben dar­an gear­bei­tet, die Weih­nachts­ge­schich­te in wun­der­vol­ler Form anschau­lich zu machen. Mit über 450 reich gewan­de­ten Figu­ren erzählt die Großkrip­pe in barocker Pracht die Sta­tio­nen der Weih­nachts­ge­schich­te.

Die Haupt­ak­teu­re wie die Hei­li­ge Fami­lie oder die Hei­li­gen Drei Köni­ge sind – wie es im Barock üblich war – am auf­wen­dig­sten und kost­bar­sten geklei­det. Mit aus­drucks­vol­lem Erzähl­reich­tum ereig­net sich das hei­li­ge Gesche­hen in einer ori­en­ta­li­schen Land­schaft. Die dar­ge­stell­ten Geschich­ten wer­den vor dem Hin­ter­grund einer wech­seln­den Illu­mi­na­ti­on gezeigt und durch­lau­fen so einen leben­di­gen Tag-Nacht-Rhyth­mus. (täg­lich 9:30 – 16:30 Uhr)

eben­falls nur noch bis 9.1.2011 zu sehen:

Das Wun­der im Stall – Krip­pen aus der Samm­lung Ger­hard Bur­kard

Auch Son­der­aus­stel­lung „Das Wun­der im Stall“ mit kost­ba­ren Weih­nachts­krip­pen aus der Samm­lung Bur­kard, die das Histo­ri­sche Muse­um Bam­berg im histo­ri­schen Pfer­de­stall der Alten Hof­hal­tung zeigt, endet am kom­men­den Sonn­tag.

Die Sam­mel­lei­den­schaft von Ger­hard Bur­kard begann vor 25 Jah­ren. Im Lau­fe der Zeit kam eine gro­ße Anzahl von Krip­pen zusam­men. Die Viel­falt der Mate­ria­li­en und For­men hat es ihm ange­tan: Von der ein­fa­chen, moder­nen Papier­krip­pe bis zum kost­bar und auf­wän­dig gestal­te­ten Exem­plar der Barock­zeit.

Einen Schwer­punkt der Samm­lung bil­den Krip­pen der Gegen­wart. Dazu gehö­ren Stücke aus Polen, Tsche­chi­en und exo­ti­schen Län­dern wie Afri­ka, Mexi­ko und Peru. Die süd­ame­ri­ka­ni­schen Krip­pen zeich­nen sich dabei durch eine inten­si­ve Far­big­keit aus. Zu den Beson­der­hei­ten der Samm­lung zäh­len Figu­ren der säku­la­ri­sier­ten Bene­dik­ti­ner­ab­tei Hl. Kreuz in Donau­wörth. Ergänzt wird die Schau durch zwei gro­ße Krip­pen aus Plöß­berg in der Ober­pfalz und aus dem Erz­ge­bir­ge aus den Bestän­den des Histo­ri­schen Muse­ums. (täg­lich 9–17 Uhr)

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