Neu­es Immo­bi­li­en­ma­nage­ment in Bam­berg

Immo­bi­li­en­ma­nage­ment bün­delt künf­tig Auf­ga­ben

Zum Jah­res­wech­sel wird eine Neu­or­ga­ni­sa­ti­on inner­halb der Stadt­ver­wal­tung wirk­sam, die nach den Wor­ten von Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke einen Neu­be­ginn im Bereich des so genann­ten Faci­li­ty Manage­ments bei der Stadt Bam­berg bedeu­tet. In der neu­en Orga­ni­sa­ti­ons­ein­heit Immo­bi­li­en­ma­nage­ment wer­den sämt­li­che Auf­ga­ben rund um die Gebäu­de- und Lie­gen­schafts­ver­wal­tung gebün­delt, für die bis­her räum­lich und orga­ni­sa­to­risch getrennt das Amt für Gebäu­de­wirt­schaft, das Amt für Wirt­schaft und das Hoch­bau­amt zustän­dig waren.

Die bis­lang eigen­stän­di­gen drei Ämter wer­den als neue Orga­ni­sa­ti­ons­ein­heit Immo­bi­li­en­ma­nage­ment ein­ge­rich­tet und dem Finanz­re­fe­rat unter der Lei­tung des Berufs­mä­ßi­gen Stadt­rats Bert­ram Felix zuge­ord­net. Das Immo­bi­li­en­ma­nage­ment, das der bis­he­ri­ge Lei­ter des Amtes für Wirt­schaft Chri­sti­an Won­ka lei­ten wird, glie­dert sich künf­tig in drei Abtei­lun­gen: Lie­gen­schaf­ten, Hoch­bau und Gebäu­de­wirt­schaft. Eine Stel­len­meh­rung ist mit der Neu­or­ga­ni­sa­ti­on nicht ver­bun­den. Das bis­lang im Amt für Wirt­schaft geführ­te Sach­ge­biet „Wirt­schafts­för­de­rung“ bleibt wie bis­her im Refe­rat 1 für Zen­tra­le Steue­rung und Per­so­nal­we­sen.

Die Neu­or­ga­ni­sa­ti­on ist ein wei­te­res Mosa­ik­stück der von OB Star­ke ange­sto­ße­nen Ver­wal­tungs­re­form, die zu mehr Bür­ger­nä­he und Wirt­schaft­lich­keit füh­ren soll. Ziel des neu­en Immo­bi­li­en­ma­nage­ment ist es, Haus­halts­mit­tel noch effi­zi­en­ter ein­zu­set­zen und bei Ent­schei­dun­gen zu städ­ti­schen Immo­bi­li­en deren gesam­ten „Lebens­zy­klus“ zu betrach­ten. Geplant ist, alle Auf­ga­ben­be­rei­che künf­tig auch räum­lich an einem neu­en Ver­wal­tungs­stand­ort im ehe­ma­li­gen Klo­ster Micha­els­berg zu kon­zen­trie­ren.

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