Schnee- und Eis­glät­te for­dern THW und Feu­er­wehr

Foto: Markus Glas, Feuerwehr Pretzfeld

Foto: Mar­kus Glas, Feu­er­wehr Pretz­feld

Schnee- und Eis­glät­te wur­den für einen Fah­rer eines LKW mit Anhän­ger am Mon­tag­nach­mit­tag zwi­schen Pretz­feld und Kir­cheh­ren­bach zum Ver­häng­nis. Kurz vor der Kup­pe blieb der LKW hän­gen und rutsch­te mit dem Anhän­ger in den Stra­ßen­gra­ben. Da ein eigen­stän­di­ges Befrei­en aus der miss­li­chen Lage nicht gelang wur­de das THW Kir­cheh­ren­bach und die Feu­er­wehr Pretz­feld alar­miert.

Um den fest­ge­fah­re­nen LKW samt Anhän­ger wie­der auf die Stra­ße brin­gen zu kön­nen sperr­te die Feu­er­wehr Pretz­feld den kom­plet­ten Berg zwi­schen der Abzwei­gung Altreuth und Kolm­reuth, wäh­rend das THW Kir­cheh­ren­bach mit dem schnee­ket­ten­be­stück­ten GKW I ver­such­te den Last­wa­gen aus dem Gra­ben zu zie­hen. Dies gelang jedoch erst nach dem Umla­den von zir­ka drei Ton­nen Ladung auf ein wei­te­res THW-Fahr­zeug durch nach­alar­mier­te Hel­fer der Feu­er­wehr Pretz­feld und dem THW Kir­cheh­ren­bach.

Nach­dem das Gespann wie­der kom­plett auf der Stra­ße stand wur­de es zum Orts­ver­band des THW Kir­cheh­ren­bach gelotst, damit die für die Ber­gung umge­la­de­ne Ladung wie­der über­ge­ben wer­den konn­te. Wäh­rend die­ser Zeit wur­de die Feu­er­wehr Pretz­feld, wel­che im Anschluss noch drei ähn­li­che Ein­sät­ze über drei­ein­halb Stun­den im Markt Pretz­feld hat­te, noch vom Streu­dienst ange­wie­sen die Stra­ße eine wei­te­re Stun­de gesperrt zu hal­ten, damit die Stra­ße wie­der pas­sier­bar gemacht wer­den konn­te.

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