MdL Edu­ard Nöth: Lösung für Finan­zie­rung der Alten­pfle­ge­schu­len gefunden

Nach Mit­tei­lung des CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Edu­ard Nöth wird die Finan­zie­rung der Berufs­fach­schu­len für Alten­pfle­ge und Alten­pfle­ge­hil­fe in den Jah­ren 2011 und 2012 ver­läss­lich und für die Trä­ger kal­ku­lier­bar sicher­ge­stellt. Dies teil­te Edu­ard Nöth dem Lei­ter der pri­va­ten Berufs­fach­schu­le für Alten­pfle­ge und Alten­pfle­ge­hil­fe Bfz in Forch­heim, Herrn Mar­tin Alfs­mann mit. (Anm. d. Red.: Sie­he dazu auch die Pres­se­mit­tei­lung vom 12.11. und die Ant­wort des Schul­lei­ters)

Neben einem Betriebs­ko­sten­zu­schuss in Höhe von 79 % und dem Schul­geldersatz in Höhe von 75 Euro je Schü­ler und Monat wird ein Schul­geld­aus­gleich in Höhe von 150 Euro je Schü­ler und Monat für die Alten­pfle­ge­schu­len vom Staat als frei­wil­li­ge Lei­stung bezahlt. Allein für den Schul­geld­aus­gleich wer­den somit wei­ter­hin 12 Mio. Euro pro Jahr im baye­ri­schen Haus­halt bereit­ge­stellt. Dies ist das Ergeb­nis aus­führ­li­cher Gesprä­che und Ver­hand­lun­gen, die in den letz­ten Wochen statt­fan­den, so MdL Edu­ard Nöth. Damit ist nach Mei­nung des Forch­hei­mer CSU – Abge­ord­ne­ten dem Anlie­gen der Schul­trä­ger Rech­nung getragen.

Nöth geht fest davon aus, dass mit die­ser Rege­lung die Kosten der Aus­bil­dung für die Alten­pfle­ge­schü­le­rin­nen und –schü­ler gedeckt wer­den kön­nen. Somit kön­nen die Berufs­fach­schu­len ihren Aus­bil­dungs­be­trieb auch künf­tig ohne die Erhe­bung von Bei­trä­gen fort­füh­ren. Das hohe Qua­li­täts­ni­veau der Aus­bil­dung kann somit gesi­chert werden.

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