Land­kreis Forch­heim und Markt Wie­sent­tal erhal­ten je 50.000 €

Die Anträ­ge des Land­krei­ses Forch­heim und der Markt­ge­mein­de Wie­sent­tal auf Bedarfs­zu­wei­sung durch den Frei­staat Bay­ern konn­ten posi­tiv ver­be­schie­den wer­den. Dies teil­te der Baye­ri­sche Finanz­mi­ni­ster Georg Fah­ren­schon dem Forch­hei­mer Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­ten Edu­ard Nöth mit.

Dem­nach erhal­ten sowohl der Land­kreis Forch­heim als auch die Markt­ge­mein­de Wie­sent­tal je 50.000 Euro. Durch Bedarfs­zu­wei­sun­gen nach Art. 11 FAG ( Finanz­aus­gleichs­ge­setz ) wird, so MdL Edu­ard Nöth, der außer­ge­wöhn­li­chen Lage und den beson­de­ren Auf­ga­ben von Gemein­den und Land­krei­sen im Ein­zel­fall Rech­nung getra­gen. Bedarfs­zu­wei­sun­gen nach Art. 11 FAG wer­den ent­we­der als rück­zahl­ba­re Über­brückungs­bei­hil­fen oder als Zuwei­sun­gen gewährt. Der Ver­tei­ler­aus­schuss, dem Ver­tre­ter der Staats­mi­ni­ste­ri­en der Finan­zen und des Innern sowie der kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­de ange­hö­ren, hat Ende Novem­ber über alle Bedarfs­zu­wei­sungs­an­trä­ge bera­ten. Auf der Grund­la­ge des Bera­tungs­er­geb­nis­ses hat das Staats­mi­ni­ste­ri­um der Finan­zen im Ein­ver­neh­men mit dem Staats­mi­ni­ste­ri­um des Innern über die Zuwei­sun­gen ent­schie­den.

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