CSU Forch­heim mahnt Reform des Senio­ren­bei­ra­tes an

SPD-Idee „Ein­engung der Kir­che“ scharf kritisiert

Wegen der zuneh­men­den Wich­tig­keit der Belan­ge ört­li­cher Senio­rin­nen und Senio­ren erfolg­ten bereits in den Jah­ren 2007 und 2008 sei­tens der CSU-Stadt­rats­frak­ti­on Initia­ti­ven zur Refor­mie­rung des ört­li­chen Seniorenbeirates.

Nun war man vor einem vier­tel Jahr guter Hoff­nung, weni­ge noch offe­ne Fra­gen abschlie­ßend klä­ren zu kön­nen – jedoch sieht man sich getäuscht: Ent­ge­gen ursprüng­li­cher Abstim­mungs­ge­sprä­che der CSU mit der Frak­ti­ons­füh­rung der SPD wol­len dort nun Genos­sin­nen und Genos­sen von bis­he­ri­gen Ver­ein­ba­run­gen nichts mehr wis­sen und ein völ­lig neu­es Gebil­de auf die Schie­ne set­zen, so Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Udo Schön­fel­der. Hier­durch neh­men sie in Kauf, dass es zu wei­te­ren Ver­zö­ge­run­gen sei­tens Ver­wal­tung und Kom­mu­nal­po­li­tik kom­men kann, dies zu Lasten der Forch­hei­mer Senio­rin­nen und Senioren.

Beson­ders kri­tisch sieht die CSU-Stadt­rats­frak­ti­on, so der Senio­ren­be­auf­trag­te der CSU-Stadt­rats­frak­ti­on Ger­hard Käding, dass die SPD die Rol­le der Kir­che ein­engen will. Dies sei mit der CSU nicht zu machen.

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