Ober­frän­ki­sche SPD ent­täuscht über Ver­ga­be der Lan­des­aus­stel­lung „Bier in Bay­ern“ nach Niederbayern

Ent­täuscht zeig­te sich die ober­frän­ki­sche SPD, dass die Lan­des­aus­stel­lung „Bier in Bay­ern“ im Jahr 2016 nicht nach Ober­fran­ken son­dern nach Nie­der­bay­ern ver­ge­ben wurde.

„Es ist mehr als scha­de, dass Ober­fran­ken erneut bei einer Ver­ga­be über­gan­gen wur­de. Mit Bam­berg, Kulm­bach und Bay­reuth hat­ten wir hei­ße Eisen im Feu­er, die in punc­to Bier zu den Schwer­ge­wich­ten in der Welt zäh­len. Alle ober­frän­ki­schen Bewer­ber hät­ten die Auf­ga­be mit Bra­vour erle­digt und durch die Aus­stel­lung die frän­ki­sche Lebens­art einem gro­ßen Publi­kum vor­stel­len können.

Nun kommt die­ses Renom­mee erneut einer nie­der­baye­ri­schen Klein­stadt zugu­te. War­um jedoch der Ort Alders­bach bei Vils­ho­fen ide­al­ty­pi­scher für Geschich­te und Gegen­wart des Bie­res sein soll als Bam­berg, Kulm­bach oder Bay­reuth, erschließt sich mir nicht“, so die Bezirks­vor­sit­zen­de Anet­te Kramme.

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