„Bam­berg ist ein Dorf“

Prof. Dr. Mar­kus Beh­mer beschäf­tigt sich in sei­ner Antritts­vor­le­sung mit der Bam­ber­ger Medienlandschaft

Spricht man in Bam­berg mit Lokal­po­li­ti­kern, Per­so­nen der ört­li­chen Kul­tur­sze­ne oder aus Sport­ver­ei­nen dar­über, wie sie sich gegen­sei­tig infor­mie­ren und unter­ein­an­der ver­netzt sind, so hört man immer wie­der: „Bam­berg ist ein Dorf“. Man kennt sich eben, trifft sich bei zahl­rei­chen Gele­gen­hei­ten, redet mit­ein­an­der. Was wich­tig ist, erfährt man so direkt – oder aus dem Frän­ki­schen Tag.

Die Medi­en­land­schaft ist stark kon­zen­triert, Bam­berg ist ein soge­nann­ter „Ein­zei­tungs­kreis“. Neben dem „FT“ gibt es aber noch zahl­rei­che ande­re Medi­en: loka­les Radio und Fern­se­hen, Anzei­gen­blät­ter, Ver­eins­zeit­schrif­ten, Bro­schü­ren der Stadt oder der Uni, Web­sites und vie­les mehr.

In sei­ner Antritts­vor­le­sung am Don­ners­tag, den 11. Novem­ber, beschreibt Dr. Mar­kus Beh­mer, Pro­fes­sor am Insti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Bam­berg, die­ses Medi­en­an­ge­bot und beleuch­tet dabei ins­be­son­de­re die Stel­lung der Tage­zei­tung. Anschlie­ßend bie­tet er einen klei­nen Ein­blick in eine Stu­die über die Nut­zung der loka­len Medi­en durch Bam­ber­ger Stu­die­ren­de: Was lesen, hören oder sehen Sie, wel­che Bam­ber­ger Medi­en ken­nen sie – und zu wel­chem Zweck nut­zen sie wel­che Angebote?

Die Vor­le­sung beginnt am Don­ners­tag, den 11. Novem­ber, um 19.15 Uhr und fin­det in Raum 024, An der Uni­ver­si­tät 5, Bam­berg, statt. Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich eingeladen.

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