Land­wirt vom Rad­la­der überrollt

Bei einem tra­gi­schen Unfall kam am Don­ners­tag­vor­mit­tag ein 55-jäh­ri­ger Land­wirt ums Leben, nach­dem er gegen 10 Uhr in Elsen­berg von einem Rad­la­der über­rollt wor­den war. Der Land­wirt aus Pinz­berg war mit sei­nem Schlep­per auf dem Gelän­de eines land­wirt­schaft­li­chen Unter­neh­mens, um Fut­ter­mit­tel zu laden.

Des­halb fuhr ein 51-jäh­ri­ger Mit­ar­bei­ter des Betriebs einen Acht­ton­ner Rad­la­der rück­wärts aus einer Fahr­zeug­hal­le, um aus einer benach­bar­ten Hal­le das ver­lang­te Fut­ter zu holen und anschlie­ßend auf den Schlep­per zu laden. Ver­mut­lich war der Auf­trag­ge­ber zu Fuß Rich­tung Ein­fahrt Fahr­zeug­hal­le gelau­fen, als ihn der rück­wärts aus­fah­ren­de Rad­la­der erfass­te und über­roll­te. Dabei zog sich der Land­wirt schwer­ste Kopf­ver­let­zun­gen zu, denen er trotz Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men des Not­arzt­teams noch am Unfall­ort erlag. Der 51-jäh­ri­ge Rad­la­der­fah­rer erlitt einen Schock.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bam­berg war ein Sach­ver­stän­di­ger zur Klä­rung der Unfall­ur­sa­che vor Ort und Kri­mi­nal­be­am­te aus Bam­berg sicher­ten mög­li­che Spu­ren. Auch Ver­tre­ter der Berufs­ge­nos­sen­schaft waren nach die­sem Unfall nach Elsen­berg gekommen.

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