Horst Eggers für wei­te­re 4 Jah­re Bun­des­vor­sit­zen­der von Hand­werk und Kir­che

Bei der Jah­res­ta­gung der Evan­ge­li­schen Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft Hand­werk und Kir­che am Wochen­en­de in Flens­burg ist Horst Eggers, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der HWK Ober­fran­ken als Bun­des­vor­sit­zen­der für wei­te­re 4 Jah­re bestä­tigt wor­den.

In sei­nem Bericht hob Eggers her­vor, dass Hand­werk und Kir­che zusam­men gehö­ren. Gera­de in der Wirt­schafts­kri­se habe sich gezeigt, dass das Hand­werk sich mit sei­ner 1 Mil­li­on inha­ber­ge­führ­ten Unter­neh­men und 5 Mil­lio­nen Beschäf­tig­ten als Sta­bi­li­täts­fak­tor erwie­sen habe. “Hand­werk und Kir­che gehö­ren aber auch zusam­men, weil die hand­werk­li­che Wirt­schafts­form den Ansprü­chen an ein huma­nes, sozi­al­ver­träg­li­ches und gemein­wohl­ori­en­tier­tes Wirt­schaf­ten genügt. Im Hand­werk sind wirt­schaft­li­ches Han­deln und gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung schon immer eng mit­ein­an­der ver­knüpft gewe­sen”, so Eggers. Nichts zei­ge dies deut­li­cher, als die Ver­dien­ste der Hand­werks­un­ter­neh­mer für die Erhal­tung und Schaf­fung von Arbeits- und Aus­bil­dungs­plät­zen.

Bun­des­vor­sit­zen­der Eggers: “Arbei­ten im Hand­werk ist krea­tiv und schöp­fe­risch. Hand­wer­ker ste­hen in direk­ter Ver­ant­wor­tung und engem Kon­takt zu den Men­schen, weil die mei­sten hand­werk­li­chen Lei­stun­gen im direk­ten Kun­den­um­feld erbracht wer­den. Dies lässt sich mit dem kirch­li­chen Leben in unse­rer Gesell­schaft durch­aus ver­glei­chen, auch wenn die Schwer­punk­te unter­schied­lich sind. Hand­werk und Kir­che sind sehr nah am Men­schen und sind inso­weit Part­ner.”