Traum vom Kin­der­haus rückt dank Spar­da-Bank näher

Die Spar­da-Bank Nürn­berg hat in Forch­heim mit der DEVK eine gemein­sa­me Filia­le in der Satt­ler­tor­stra­ße eröff­net – Aus die­sem Anlass wird die Kin­der­ta­ges­stät­te St. Johan­nis mit 5.000 Euro unter­stützt – Sozia­les Enga­ge­ment aus Überzeugung

„Bil­dung fängt bei der Geburt an.“ So lau­tet der Leit­satz der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Johan­nis, deren Kin­der­gar­ten die klein­sten Bür­ger Forch­heims bereits seit über 100 Jah­ren beim Groß­wer­den beglei­tet. Mit viel Für­sor­ge wer­den hier täg­lich über 60 Kin­der zwi­schen acht Mona­ten und acht Jah­ren von Päd­ago­gen betreut und geför­dert. Die Spar­da-Bank Nürn­berg zeigt sich begei­stert vom Kon­zept der Kin­der­ta­ges­stät­te und unter­stützt die Ein­rich­tung nun mit 5.000 Euro. Anlass für die Spen­de ist die neue Filia­le der Spar­da-Bank, die das Finanz­in­sti­tut gemein­sam mit der DEVK am 10. Sep­tem­ber in Forch­heim eröff­net hat. Mit dem Geld rückt für die Kin­der­ta­ges­stät­te St. Johan­nis der Traum von einem neu­en Kin­der­haus in greif­ba­re Nähe.

Forch­heim ein Ort für Familie

Ste­fan Schind­ler, der stell­ver­tre­ten­de Vor­stands­vor­sit­zen­de der Spar­da-Bank Nürn­berg, hat sich mit den Plä­nen der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Johan­nis befasst: „Kin­der brau­chen Bil­dung und Bil­dung braucht Raum. Mit dem Bau des neu­en Kin­der­hau­ses wird die­ser Raum geschaf­fen.“ Die Spen­de an die Kin­der­ta­ges­stät­te St. Johan­nis ist Bestand­teil eines umfang­rei­chen Enga­ge­ments für sozia­le und kul­tu­rel­le Pro­jek­te in der Regi­on: Die Spar­da-Bank Nürn­berg hat in den letz­ten fünf Jah­ren Ein­rich­tun­gen und Ver­an­stal­tun­gen mit Zuwen­dun­gen in Höhe von rund 3,5 Mil­lio­nen Euro bedacht. Ste­fan Schind­ler erklärt: „Die Eröff­nung einer neu­en Filia­le ist nur dann mög­lich, wenn sich eine Bank erfolg­reich ent­wickelt. Die Spar­da-Bank möch­te sich mit der Spen­de auch bei den Men­schen bedan­ken, die die­sen Erfolg mög­lich gemacht haben.“

1000 Qua­drat­me­ter Platz für Kinder

Der Trä­ger der Kin­der­ta­ges­stät­te, die Evan­ge­lisch-Luthe­ri­sche Gemein­de St. Johan­nis, wird das Kin­der­haus auf dem gemein­de­ei­ge­nen Are­al zwi­schen Theo­dor-Heuss-Allee und Zwei­brücken­stra­ße errich­ten. Über 1.000 Qua­drat­me­ter Platz sol­len die neu­en Räum­lich­kei­ten bie­ten, die vor­aus­sicht­lich zum Kin­der­gar­ten­jahr 2011/2012 fer­tig gestellt wer­den. „Mit dem Neu­bau wol­len wir in Forch­heim ein gro­ßes Netz­werk für Fami­li­en schaf­fen und viel­fäl­ti­ge Ange­bo­te unter einem Dach beher­ber­gen“, erläu­tert Enno Weidt, der Pfar­rer der Gemein­de St. Johan­nis. „Die Unter­stüt­zung der Spar­da-Bank ist eine sehr gro­ße Hil­fe für uns.“

Daten und Fak­ten zur Spar­da-Bank Nürnberg

Die 1930 gegrün­de­te Spar­da-Bank Nürn­berg eG ist die größ­te genos­sen­schaft­li­che Bank in Nord­bay­ern und mitt­ler­wei­le mit 22 Filia­len in der gesam­ten Regi­on ver­tre­ten – Ten­denz stei­gend. Heu­te ist die Spar­da-Bank Nürn­berg eG eine Direkt­bank mit Filia­len; das heißt, sie ver­bin­det die Vor­tei­le einer Direkt­bank (gün­sti­ge Kon­di­tio­nen und ein­fa­che Abwick­lung) mit den Vor­tei­len einer Fili­al­bank (qua­li­fi­zier­te und per­sön­li­che Beratung).

Das wis­sen die Kun­den zu schät­zen: Schon zum 18. Mal in Fol­ge wur­den die Spar­da-Ban­ken bei der unab­hän­gi­gen Umfra­ge „Kun­den­mo­ni­tor Deutsch­land“ von der Ser­vice­Ba­ro­me­ter AG zu der Bank mit den zufrie­den­sten Kun­den gewählt. Die Spar­da-Bank Nürn­berg hat ins­ge­samt über 170.000 Mit­glie­der. Vie­le der neu­en Mit­glie­der gehen auf Emp­feh­lung zufrie­de­ner Spar­da-Kun­den zur Spar­da-Bank Nürn­berg. Die Bilanz­sum­me der Bank betrug 2009 rund 3,3 Mil­li­ar­den Euro.

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