MdL Edu­ard Nöth : Schul­frucht­pro­gramm des Frei­staa­tes gut ange­lau­fen

CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Edu­ard Nöth berich­tet von einem gut gelun­ge­nen Start des Schul­frucht­pro­gramms, an dem sich seit Früh­jahr 2010 463 Grund­schu­len betei­li­gen und von dem 91 000 Kin­der pro­fi­tie­ren. Mit dem neu­en Schul­jahr wer­den wei­te­re Schu­len ent­spre­chen­de Anträ­ge stel­len. Das Ernäh­rungs­mi­ni­ste­ri­um rech­ne mit annä­hernd 200 000 Schü­lern, denen das Pro­gramm zeit­nah zugu­te kommt, so der Forch­hei­mer Abge­ord­ne­te.

Die Schu­len neh­men zusätz­lich am Pro­jekt des Kul­tus­mi­ni­ste­ri­ums “voll in Form” teil. Geld dafür ist vor­han­den. 2,4 Mil­lio­nen Euro kom­men von der EU, der Frei­staat steu­ert 2,7 Mil­lio­nen Euro dazu und über­nimmt dabei auch die Mehr­wert­steu­er. Der­zeit haben 186 Lie­fe­ran­ten einen Antrag gestellt, 106 sind betei­ligt, die von 600 Nie­der­las­sun­gen flä­chen­deckend ver­sorgt wer­den.

Im Regie­rungs­be­zirk Ober­fran­ken wur­den im ver­gan­ge­nen Quar­tal 64 Schu­len mit 11.045 Schü­lern von 16 selbst­stän­di­gen Unter­neh­men und von wei­te­ren Filia­len des Lebens­mit­tel­ein­zel­han­dels im Rah­men des Schul­frucht­pro­gramms belie­fert. Antrag­stel­lun­gen sind wei­ter­hin mög­lich. Edu­ard Nöth sieht damit einen guten Bei­trag zur Bewusst­seins­bil­dung, der über die Kin­der auch in die Eltern­häu­ser getra­gen wird, in denen gesun­de Ernäh­rung bis­lang weni­ger geschätzt wur­de.