Star­ke Ordens­frau­en aus Indi­en in der Erz­diö­ze­se Bam­berg

Mut­ter Tere­sa hät­te in die­sem Jahr ihren 100. Geburts­tag gefei­ert. Aus die­sem Anlass rückt mis­sio im Monat der Welt­mis­si­on Okto­ber Indi­en in den Fokus. Mit dem Appell „Geh’ und hand­le genau­so“ prä­sen­tiert das Werk vom 14. bis 21. Okto­ber indi­sche Ordens­schwe­stern, die im heu­ti­gen Indi­en dis­kri­mi­nier­te und aus­ge­grenz­te Men­schen stär­ken.

„An ihrem Bei­spiel zeigt mis­sio, wie sich Ordens­schwe­stern in der Nach­fol­ge Mut­ter Tere­sas im heu­ti­gen Indi­en für benach­tei­lig­te Men­schen ein­set­zen“, sagt Gene­ral­vi­kar Georg Kestel, mis­sio-Diö­ze­san­di­rek­tor im Erz­bis­tum Bam­berg.

„Ordens­frau­en sind Moto­ren des Wan­dels. Sie gehen in die Slums der Mega­städ­te, in die Dör­fer, die vom Fort­schritt abge­schnit­ten sind und packen an, wo Hil­fe benö­tigt wird. Ihre Bot­schaft lau­tet: Unab­hän­gig von Kaste, Reli­gi­on oder Geschlecht – vor Gott sind alle Men­schen gleich“, erklärt mis­sio-Prä­si­dent Pater Eric Eng­lert osa.

Mis­sio unter­stützt die viel­fäl­ti­ge Arbeit indi­scher Ordens­frau­en. Im ver­gan­ge­nen Jahr hat das Werk 147 Pro­jek­te und die Aus­bil­dung von mehr als 3000 indi­schen Schwe­stern finan­ziert. Denn ohne fach­li­che und geist­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on wäre ihr Enga­ge­ment für Men­schen in Not nicht mög­lich.

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