Getrei­de­feld und Bal­len­pres­se in Flam­men

Zwei Kirchehrenbacher Feuerwehrkräfte mit Atemschutzgeräten löschen die Maschine

Zwei Kir­cheh­ren­ba­cher Feu­er­wehr­kräf­te mit Atem­schutz­ge­rä­ten löschen die Maschi­ne

Feu­er­weh­ren an zwei Ein­satz­stel­len ent­lang der B 470 gefor­dert

Ein in Flam­men ste­hen­des Getrei­de­feld an der Staatstra­ße zwi­schen Pretz­feld und der Bun­des­stra­ße 470 und eine bren­nen­de Rund­bal­len­pres­se am Orts­ein­gang von Rüs­sen­bach for­der­ten am Sams­tag­abend den Ein­satz der Feu­er­wehr.

Ein Land­wirt bemerk­te bei der Arbeit auf dem Feld an sei­ner Rund­bal­len­pres­se – ver­mut­lich aus­ge­löst durch einen tech­ni­schen Defekt – Rauch und Feu­er. Schnell brann­ten meh­re­re hun­dert Qua­drat­me­ter des Felds. Die Rund­bal­len­pres­se stell­te er am gegen­über­lie­gen­den Orts­ein­gang von Rüs­sen­bach ab.

Gegen 18:45 Uhr wur­den die Feu­er­weh­ren aus Pretz­feld und Kir­cheh­ren­bach zu einem Flä­chen­brand nahe der B 470 alar­miert, bereits auf der Anfahrt war aber eini­ge hun­dert Meter ent­fernt am Rüs­sen­ba­cher Orts­ein­gang eine Rauch­säu­le zu sehen, die bren­nen­de Bal­len­pres­se.

Wäh­rend die Wehr aus Pretz­feld sowie ein Kir­cheh­ren­ba­cher Lösch­fahr­zeug die Bekämp­fung des Flä­chen­bran­des durch­führ­ten, über­nahm ein zwei­tes Kir­cheh­ren­ba­cher Fahr­zeug die Lösch­ar­bei­ten am land­wirt­schaft­li­chen Gerät. Gleich­zei­tig wur­den die dort zustän­di­gen Feu­er­weh­ren Rüs­sen­bach und Eber­mann­stadt nach­alar­miert, sie muss­ten aller­dings nicht mehr ein­grei­fen.