„Cul­tu­re Date“ – Ren­dez­vous im Barock

Das kul­tur­hi­sto­ri­sche Blind Date für Sin­gles ab 30 Jahren!

Part­ner­su­che ein­mal anders! Ent­decken Sie Kunst und Kul­tur als Mög­lich­keit, die Lie­be zu fin­den. Begeg­nen Sie in der unge­zwun­ge­nen Atmo­sphä­re eines Muse­ums­be­suchs ihrem „Herz­blatt“. Am Sams­tag, den 18. Sep­tem­ber 2010, ist es soweit: Sin­gles im Alter zwi­schen 30 und 50+ erhal­ten an die­sem Abend die Mög­lich­keit, bei einer kur­zen Füh­rung, inter­es­san­ten Dar­bie­tun­gen und fas­zi­nie­ren­den Ein­blicken in die Gei­stes­welt des Barock Sin­gles ken­nen und viel­leicht auch lie­ben zu lernen …

Das Muse­um als Ort der Kom­mu­ni­ka­ti­on und des Ken­nen­ler­nens – das könn­te auch bei der Part­ner­su­che funk­tio­nie­ren. Im Gegen­satz zu kom­mer­zi­ell ver­mit­tel­ten Blind Dates, bei denen sich die Teil­neh­mer oft unter enor­men Druck gesetzt füh­len und es kei­ne Gele­gen­heit für eine ent­spann­te Gesprächs­at­mo­sphä­re gibt, wird es in den Räu­men der Samm­lung Lud­wig im male­ri­schen Alten Rat­haus mit viel Muße zuge­hen. Bei per­len­dem Wein aus fran­zö­si­schen Lan­den, kur­zen Vor­trä­gen, einer Schau­spiel­füh­rung durch die Samm­lung Lud­wig und den barocken Tanz­dar­bie­tun­gen von „Madame Chri­stia­na von Roit“ könn­te der berühm­te „Fun­ke“ über­sprin­gen. Viel Zeit bleibt den Teil­neh­mern für eige­nes oder bes­ser noch gemein­sa­mes Erle­ben und die Mög­lich­keit einer Annäherung.

Noch wäh­rend die Schwei­zer Patis­se­rie genuss­voll auf der Zun­ge zer­geht, schmel­zen die Her­zen. Sie lau­schen den Erläu­te­run­gen zu Eti­ket­te und Tisch­sit­ten und erler­nen die geheim­nis­vol­le Spra­che des Fächers. Und wie wun­der­sam ist erst die Ver­wand­lung, wenn mit Puder, Lip­pen­rot und Perücke ein neu­es Gesicht entsteht…

Rah­men und Struk­tur der Ver­an­stal­tung blei­ben dabei durch­aus im kon­ser­va­ti­ven Stil: Zahl der Teil­neh­mer, Geschlech­ter­ver­hält­nis und die Auf­tei­lung in ent­spre­chen­de Alters­grup­pen wer­den sen­si­bel gehand­habt. Und so rät auch Jost Loh­mann, der durch den Abend führt, zu einer ent­spann­ten Sicht­wei­se: „Wer­fen Sie mit uns einen neu­gie­ri­gen Blick in die Kul­tur­ge­schich­te des Barock, kom­men Sie ins Gespräch – und ent­decken Sie ganz neben­bei Ihr Herzblatt.“

Anmel­dung bit­te bis Frei­tag, 3. Sep­tem­ber 2010 tele­fo­nisch unter 0951.871142, per E‑Mail an: museum@​stadt.​bamberg.​de

oder schrift­lich an:

Muse­en der Stadt Bamberg

Obe­re Brücke 1

96047 Bam­berg

Schreibe einen Kommentar