Apo­sto­li­scher Nun­ti­us trägt sich ins Gol­de­ne Buch der Stadt Bam­berg ein

Jean-Clau­de Péris­set war von Bam­berg sehr ange­tan

Foto: Bärbel Meister

Foto: Bär­bel Mei­ster

(bbk) Zum Abschluss sei­nes Besu­ches in Bam­berg hat sich der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us (Bot­schaf­ter des Vati­kans) ins Gol­de­ne Buch der Stadt Bam­berg ein­ge­tra­gen. Erz­bi­schof Jean-Clau­de-Péris­set war vor allem von dem mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­bild Bam­bergs beein­druckt.

Der Nun­ti­us bedau­er­te aller­dings, dass die Katho­lisch-Theo­lo­gi­sche Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Bam­berg momen­tan still­ge­legt ist. „Ich hof­fe, dass es wie­der mehr Theo­lo­gie­stu­den­ten gibt“, sag­te Péris­set. Er lob­te aller­dings die guten Bezie­hun­gen zwi­schen dem Erz­bis­tum Bam­berg und der Stadt.

Bam­bergs Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke infor­mier­te den Nun­ti­us dar­über, dass Bam­berg wie Rom auf sie­ben Hügeln erbaut sei. „Wir sind sehr dank­bar, dass Sie heu­te hier sind“, sag­te das Stadt­ober­haupt. Star­ke wies dar­auf hin, dass die Stadt 1993 von der UNESCO zum Welt­erbe ernannt wor­den. Star­ke lud den Nun­ti­us für einen wei­te­ren Besuch nach Bam­berg ein.

Péris­set rei­ste nach dem Ein­trag ins Gol­de­ne Buch zusam­men mit Erz­bi­schof Lud­wig Schick nach Vier­zehn­hei­li­gen wei­ter. Dort woll­te der Nun­ti­us die Wall­fahrts­ba­si­li­ka besich­ti­gen und sich dann von den Fran­zis­kus­schwe­stern über deren Arbeit infor­mie­ren las­sen.

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