Katho­li­sche Kir­che in Trockau wird Auto­bahn­kir­che

Erz­bi­schof Schick freut sich über die drit­te Auto­bahn­kir­che im Erz­bis­tum Bam­berg: Gei­sel­wind – Him­mel­kron – Trockau

(bbk) Die Kura­tie­kir­che St. Tho­mas von Aquin in Trockau (Deka­nat Auer­bach) wird zur Auto­bahn­kir­che. Erz­bi­schof Lud­wig Schick gra­tu­liert Orts­pfar­rer Josef Hell und der gan­zen Gemein­de zum erreich­ten Ziel. „Die inten­si­ven und gedul­di­gen Anstren­gun­gen wur­den mit Erfolg gekrönt.“

Der Bam­ber­ger Erz­bi­schof hat­te das Anlie­gen der Pfar­rei bei der zustän­di­gen Aka­de­mie Bru­der­hil­fe Kas­sel unter­stützt, die nun die Zustim­mung erteilt hat. „Ich bin sicher, dass vie­le Men­schen das Ange­bot der ‚Auto­bahn­kir­che’ zur Ent­span­nung, Besin­nung und Andacht anneh­men wer­den.“ Schick wies dar­auf hin, dass mit den drei Auto­bahn­kir­chen im Erz­bis­tum Bam­berg deutsch­land­weit die größ­te Dich­te an „Rast­plät­zen für die See­le“ besteht. „Mögen vie­le Rei­sen­de in Trockau zur Ruhe kom­men, ent­span­nen, zu Gott und zu sich selbst fin­den“. Rasten und aus­ru­hen sei gesund und heil­sam bei Auto­bahn­fahr­ten. Auto­bahn­kir­chen sei­en dazu die geeig­ne­ten Orte. „Sie sind auch Fin­ger­zei­ge Got­tes, die auf ver­ant­wor­tungs­vol­les Fah­ren hin­wei­sen und Stät­ten des Segens für eine glück­li­che Rei­se. In ihnen kann man Gott für alles Gute dan­ken und ihn um sein Geleit für den wei­te­ren Ver­lauf der Rei­se bit­ten. So soll auch Trockau zum Segen wer­den für Leib und See­le“, so der Erz­bi­schof

Tag der Auto­bahn­kir­chen

Am kom­men­den Sonn­tag, 11. Juli 2010, fin­det der bun­des­wei­te „Tag der Auto­bahn­kir­chen“ statt. Um 14 Uhr wer­den in nahe­zu allen betei­lig­ten Kir­chen Kurz­an­dach­ten mit Rei­se­se­gen ange­bo­ten.

Mit die­ser Akti­on wol­len die Auto­bahn­kir­chen auf sich auf­merk­sam machen, dar­über hin­aus aber wol­len sie vor allem den rei­sen­den Men­schen den Segen Got­tes zuspre­chen und sie ein­la­den, ein wenig inne­zu­hal­ten, damit die Wei­ter­fahrt mit mehr Gelas­sen­heit und damit siche­rer mög­lich wer­de.

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