Die Forch­hei­mer Initia­tiv­grup­pe “Kin­der und Jugend” setzt auf Inte­gra­ti­on

Ver­gan­ge­ne Woche fand auf Ein­la­dung des Tür­ki­schen Kul­tur­ver­eins Forch­heim (TKV) die Sit­zung der Initia­tiv­grup­pe Kin­der und Jugend unter der Lei­tung von Frau Bet­ti­na Schu­ie­rer und Udo Schön­fel­der in den Räum­lich­kei­ten des TKV statt.

Es ging um die Erhe­bung und Erör­te­rung des aktu­el­len Stands des Zusam­men­le­bens der Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund und der deut­schen Bevöl­ke­rung sowie um eine mög­li­che Ver­bes­se­rung.

Neben der The­ma­ti­sie­rung bestimm­ter Auf­ga­ben im Zusam­men­le­ben wur­de den Betei­lig­ten fest­ge­stellt, dass Inte­gra­ti­on nicht nur in den Köp­fen der Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund von­stat­ten­ge­hen muss.

Wich­ti­ge Vor­aus­set­zung gelun­ge­ner Inte­gra­ti­on sei die Beherr­schung der deut­schen Spra­che. Hier sind vor allem die Eltern­häu­ser gefor­dert, nicht nur die Kin­der­gär­ten und Schu­len.

Von beson­de­rer Wich­tig­keit sind die Ver­ei­ne, ins­be­son­de­re in den Jugend­grup­pen funk­tio­nie­re das Mit­ein­an­der in bemer­kens­wer­ter Wei­se. Es gebe es aber auch noch wei­te­re Poten­tia­le zur Inten­si­vie­rung des Mit­ein­an­ders.

Inte­gra­ti­on ist ein lan­ger Weg, den vie­le schon zu einem guten Stück beschrit­ten haben – alle Betei­lig­ten dür­fen nicht damit auf­hö­ren, dar­an zu arbei­ten.