MdL Edu­ard Nöth: Staat för­dert groß­zü­gig den Aus­bau von Geh- und Rad­we­gen im Land­kreis

Wie der Forch­hei­mer CSU – Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Edu­ard Nöth mit­teilt, för­dert der Frei­staat Bay­ern zwei wei­te­re wich­ti­ge Geh- und Rag­weg­pro­jek­te im Land­kreis Forch­heim mit ins­ge­samt 479.000 Euro. So erhält die Stadt Forch­heim für den Geh- und Rad­weg zwi­schen der B 470 und der FO 25 süd­lich von Forch­heim eine Fest­be­trags­för­de­rung in Höhe von 294.000 Euro. Der Bau die­ses Weges, der vom alten OBI bis zum Stadt­teil Ker­s­bach füh­ren wird, kostet rund 417.000 Euro.

Ein wei­te­res Pro­jekt, der Geh- und Rad­weg zwi­schen Unter­lein­lei­ter und Gas­sel­dorf , ist v.a. für den Rad­tou­ris­mus im Land­kreis von gro­ßer Bedeu­tung. Der Aus­bau die­ser Ver­bin­dung ver­ur­sacht Gesamt­ko­sten in Höhe von rund 248.000 Euro. Bei voll­stän­di­ger Ver­wirk­li­chung die­ser Maß­nah­me wird die Stadt Eber­mann­stadt als Bau­trä­ger einen Fest­be­trag in Höhe von 185.000 Euro erhal­ten. MdL Edu­ard Nöth begrüßt die­se Bau­in­ve­sti­tio­nen als wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Infra­struk­tur im Land­kreis Forch­heim.

Trotz der der­zeit sehr ange­spann­ten Haus­halts­si­tua­ti­on steht der Frei­staat zu sei­nen Kom­mu­nen. Mit 5,8 Mrd Euro setzt der Nach­trags­haus­halt 2010 des Frei­staa­tes einen Höhe­punkt bei den Inve­sti­tio­nen. „Eine Inve­sti­ti­ons­quo­te von 13,8 Pro­zent hat kein ein­zi­ges Flä­chen­land vor­zu­wei­sen“, so MdL Edu­ard Nöth. 

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