Kir­sten Ober­hoff wird neue Pres­se­spre­che­rin im Erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­at Bam­berg

Kirsten Oberhoff

Kir­sten Ober­hoff

(bbk) Kir­sten Ober­hoff (42) wird ab 1. Okto­ber 2010 neue Pres­se­spre­che­rin und Lei­te­rin der Stabs­stel­le Öffent­lich­keits­ar­beit im Erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­at Bam­berg. Die Jour­na­li­stin über­nimmt damit die Koor­di­na­ti­on der Pres­se- und Medi­en­ar­beit für Erz­bi­schof Lud­wig Schick und das Erz­bis­tum Bam­berg.

Kir­sten Ober­hoff wur­de 1968 in Schwein­furt gebo­ren. Nach dem Magi­ster in Thea­ter- und Medi­en­wis­sen­schaft, Poli­ti­schen Wis­sen­schaf­ten und Neue­ren deut­schen Lite­ra­tur­ge­schich­te an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg und Hospi­tan­zen beim loka­len Fern­seh­sen­der Fran­ken Funk und Fern­se­hen Erlan­gen und beim Baye­ri­schen Rund­funk Mün­chen, arbei­te­te sie fünf Jah­re lang als Fern­seh­re­dak­tu­rin bei TVA Ost­bay­ern. Seit 1996 lebt die Unter­frän­kin in Regens­burg, wo sie seit 2003 in der Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit des Kran­ken­hau­ses Barm­her­zi­ge Brü­der und als frei­be­ruf­lich arbei­ten­de Jour­na­li­stin für die Tages­zei­tung „Donau-Post“ tätig ist. Zudem lei­tet sie das Medi­en­zen­trum des Land­rats­am­tes Regens­burg. Seit Jah­ren enga­giert sich die Jour­na­li­stin im Baye­ri­schen Jour­na­li­sten­ver­band, zuletzt im Vor­stand des Orts­ver­bands Regens­burg.

Die bis­he­ri­ge Pres­se­spre­che­rin und Lei­te­rin der Stabs­stel­le Öffent­lich­keits­ar­beit im Erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­at Bam­berg, Elke Pil­ken­roth (39), wech­selt – wie bereits bekannt gege­ben – als Pres­se­spre­che­rin zur Katho­li­schen Stadt­kir­che Nürn­berg. Seit 2005 hat die 39-jäh­ri­ge Jour­na­li­stin die Öffent­lich­keits­ar­beit des Erz­bis­tums ver­ant­wor­tet, wo sie bereits von 2001 an als Fern­seh­re­dak­teu­rin tätig war­Der bereits Mit­te Febru­ar ursprüng­lich bekannt gege­be­ne Nach­fol­ger von Pil­ken­roth, Johan­nes Eis­sing, wird aus per­sön­li­chen Grün­den nicht die Stel­le antre­ten.

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