Capel­la Anti­qua Bam­ber­gen­sis spielt vir­tuo­se Musik aus Renais­sance und Früh­ba­rock

Capella Antiqua Bambergensis

Capel­la Anti­qua Bam­ber­gen­sis

Kon­zert am 12. und 13. Juni: ” Musik von euro­päi­schen Königs­hö­fen – Klang der Habs­bur­ger” im histo­ri­schen Kon­zert­saal auf Schloß Werns­dorf bei Bam­berg

Musik des gol­de­nen Zeit­al­ters: Die Habs­bur­ger waren die euro­päi­sche Dyna­stie an deren Kai­ser­hö­fen höchst vir­tuo­se Musik im Klang­reich­tum der Renais­sance und Barock­zeit gepflegt wur­de. Der musi­ka­li­sche Bogen spann­te sich wie die poli­ti­schen Gren­zen von Por­tu­gal und Spa­ni­en bis nach Öster­reich-Ungarn und Ita­li­en.

Die gro­ße Instru­men­ten­viel­falt der Renais­sance und die far­ben­rei­chen Klän­ge des Früh­ba­rock las­sen Ben­ja­min Dress­s­ler auf der Vio­la da Gam­ba, Nora Thie­le mit Rah­men­trom­meln und die Mit­glie­der der Capel­la Anti­qua Bam­ber­gen­sis an die­sem beson­de­ren Juni­wo­chen­en­de wie­der erklin­gen.

Die Capel­la Anti­qua spielt auf über 40 histo­ri­schen Musik­in­stru­men­ten. Dabei wird sowohl auf größt­mög­li­che Authen­ti­zi­tät der Instru­men­te Wert gelegt als auch auf ein aus­ge­wo­ge­nes und ori­gi­nal­ge­treu­es Klang­bild. Seit über 26 Jah­ren wid­men sich die Musi­ker der Capel­la Anti­qua Bam­ber­gen­sis der facet­ten­rei­chen und lebens­fro­hen Zeit des Mit­tel­al­ters und der Renais­sance.

Zu jedem Stück wird eine Geschich­te aus dem Leben unse­rer Vor­fah­ren erzählt, so dass sich für die Zuhö­rer das Tor in die­se längst ver­gan­ge­ne Epo­che wie­der öff­net. 2006 wur­de die Capel­la Anti­qua mit dem EON-Kul­tur­preis aus­ge­zeich­net.

Nora Thie­le (Per­cus­sion), wuchs in einem musi­ka­li­schen Eltern­haus in Leip­zig auf, wo sie an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter eth­ni­sche Per­kus­si­on, Schlag­zeug und Kla­vier stu­dier­te. Sie ist eine der meist­be­schäf­tig­ten Musi­ke­rin­nen Deutsch­lands und gilt wegen ihrer Viel­sei­tig­keit (neben Ihren mehr als 20 ver­schie­de­nen Rah­men­trom­meln spielt sie eben­so vir­tu­os Dar­buk­ka und Zarb)als Geheim­tipp in der euro­päi­schen Trom­mel­sze­ne.

Ben­ja­min Dreßler(Viola da Gam­ba und Vio­lo­ne) stu­dier­te Vio­la da gam­ba bei Ire­ne Klein an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter „Felix Men­dels­sohn-Bar­thol­dy“ in Leip­zig. Künst­le­risch präg­ten ihn außer­dem Niklas Tru­stedt, Wie­land Kui­j­ken, Lorenz Duft­schmidt und Rebek­ka Ruso. Er spielt als Solist eben­so in den Ensem­bles und Cap­pel­la Sagit­ta­ria­na Dres­den.

Kar­ten und Infos unter:

Schloß Werns­dorf Zur Schleif­müh­le 4 96129 Werns­dorf T: 0951–54900

www​.capel​la​-anti​qua​.de Mail: info@​capella-​antiqua.​de

Schreibe einen Kommentar