Erz­bi­schof Schick for­dert cou­ra­gier­tes Vor­ge­hen gegen NPD-Parteitag

Bam­ber­ger sol­len Zei­chen set­zen gegen Rechts

(bbk) Erz­bi­schof Lud­wig Schick hat zum Kampf gegen den Rechts­ex­tre­mis­mus auf­ge­ru­fen. „Wir Chri­sten dür­fen nie zulas­sen, dass Men­schen wegen ihrer Reli­gi­on, ihrer Ras­se, ihrer Her­kunft Angst haben müs­sen“, sag­te Schick mit Blick auf den am Wochen­en­de in Bam­berg statt­fin­den­den NPD-Bundesparteitag.

Mit den Mit­bür­gern jüdi­schen und isla­mi­schen Glau­bens und auch mit allen ande­ren, die mit Immi­gra­ti­ons­hin­ter­grund in Deutsch­land leb­ten, wol­le man gute Bezie­hun­gen haben und ihnen ein angst­frei­es Leben ermög­li­chen, sag­te der Bam­ber­ger Erz­bi­schof. „Des­halb, lie­be Mit­chri­sten, setz­ten Sie ein Zei­chen, dass Sie für eine Stadt Bam­berg und ein Deutsch­land sind, in dem alle angst­frei mit­ein­an­der leben kön­nen und för­dern Sie das Gemein­wohl“, for­dert Schick.

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