Vor­trag an der Uni Bam­berg: Gab es Shake­speare wirk­lich?

Kurt Krei­ler ent­hüllt, wer hin­ter dem eng­li­schen Dich­ter stecken könn­te

Wil­liam Shake­speare gilt als einer der größ­ten Dich­ter der Welt. Aber gab es Shake­speare wirk­lich oder ist sei­ne Gestalt eine Fik­ti­on wie sei­ne Wer­ke? Der Autor Kurt Krei­ler ist sich sicher: Hin­ter dem lite­ra­ri­schen Pseud­onym Shake­speare ver­birgt sich der gebil­de­te Ari­sto­krat Edward de Vere, Earl von Oxford, der am Hofe von Köni­gin Eli­sa­beth I. ein- und aus­ging. Die Dra­men wur­den dem­entspre­chend nicht für das Glo­be Theat­re, son­dern für die eng­li­sche Hof­büh­ne geschrie­ben.

Mit sei­nem Buch „Der Mann, der Shake­speare erfand“ sorg­te Krei­ler 2009 für gro­ßes Auf­se­hen. Am Diens­tag, den 8. Juni, ist er zu Gast in Bam­berg. Um 19.15 Uhr stellt er im Hör­saal 024, An der Uni­ver­si­tät 5, sei­ne The­sen zu Shake­speares Iden­ti­tät vor. Ver­an­stal­tet wird der Abend vom Lehr­stuhl für Bri­ti­sche Kul­tur der Uni­ver­si­tät Bam­berg und dem Inter­na­tio­na­len Künst­ler­haus Vil­la Con­cordia, wo Kurt Krei­ler der­zeit Sti­pen­di­at ist. Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den.

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