Orts­haupt­ver­samm­lung der CSU von Mit­te­l­eh­ren­bach und Leu­ten­bach

Ortshauptversammlung der CSU von Mittelehren- und Leutenbach

Orts­haupt­ver­samm­lung der CSU von Mit­te­l­eh­ren- und Leu­ten­bach

(pm) Im Rah­men der in Dietz­hof statt­fin­den­den Haupt­ver­samm­lung konn­te der stell­ver­tre­ten­de CSU Kreis­vor­sit­zen­de und Erste Bür­ger­mei­ster der Markt­ge­mein­de Egloff­stein, Ste­fan Förtsch, Mit­glie­der des CSU Orts­ver­ban­des für 40- und 25jährigen Mit­glied­schaft ehren.

Im Pro­to­koll der letz­ten Haupt­ver­samm­lung ging Schrift­füh­re­rin Bri­git­te Wag­ner im Beson­de­ren noch ein­mal auf die Ver­schmel­zung der Mit­te­l­eh­ren­ba­cher und Leu­ten­ba­cher Orts­ver­bän­de sowie die Neu­wah­len im letz­ten Jahr ein. Her­vor­zu­he­ben war dabei, dass der neue Orts­vor­stand zu glei­chen Tei­len aus Mit­glie­dern bei­der Orts­ver­bän­de besetzt wur­de.

Lob erhielt Schatz­mei­ster Edu­ard Römer von dem Kas­sen­prü­fer Franz Roth für die makel­lo­se und sau­be­re Kon­to­füh­rung, wel­che dazu führ­te, dass die Vor­stand­schaft ein­stim­mig ent­la­stet wur­de.

Erster Vor­sit­zen­de Rein­hardt Weber berich­te anschlie­ßend in sei­nem aus­führ­li­chen Rechen­schaft­be­richt von 54 Ver­an­stal­tun­gen, die vom bzw. unter Betei­li­gung der Leu­ten­bach-Mit­te­l­eh­ren­ba­cher Orts­ver­ban­des aus­ge­rich­tet wur­den. Beson­ders ging er ein auf die 60 Jahr­fei­ern des Mit­te­l­eh­ren­ba­cher Orts­ver­ban­des, die Ehrun­gen von Alt­bür­ger­mei­ter Franz Heim für 60jährige Mit­glied­schaft sowie die guten Ergeb­nis­se der CSU im Gemein­de­ge­biet bei den Euro­pa- und Bun­des­tags­wah­len, wel­che klar über dem baye­ri­schen und land­kreis­wei­ten Durch­schnitt lagen.

Die Rüge, wel­che sich Bür­ger­mei­ster Sie­ben­haar von der Kom­mu­nal­auf­sicht des Land­rats­am­tes ein­han­del­te, wegen der vie­len unbe­rech­tig­ter­wei­se in den nicht­öf­fent­li­chen Sit­zun­gen behan­del­ter Tages­ord­nungs­punk­te, bezeich­ne­te er im kom­mu­nal­po­li­ti­schen Teil des Arbeits­be­richts als lan­ge Über­fäl­lig. Auch im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den wie­der ein Drit­tel der Tages­ord­nungs­punk­te nicht öffent­lich behan­delt. Wenn er, wie zuletzt in der Novem­ber­sit­zung des Gemein­de­ra­tes vom Orts­vor­sit­zen­den gesche­hen, dar­auf hin­ge­wie­sen wird, dass z.B. die Ein­sprü­che zu den Aus­bau­bei­trags­be­schei­den nicht in die nicht­öf­fent­li­che Sit­zung ver­scho­ben wer­den könn­ten, zeigt er sich belei­digt und reagiert in Guts­her­ren­art mit „Er las­se sich nicht vor­schrei­ben, wann und wie er sei­ne Tages­ord­nungs­punk­te behan­delt!“, so Gemein­de­rat Rein­hardt Weber.

In den anschlie­ßen­den Ehrun­gen durch Kreis­vor­sit­zen­den Ste­fan Förtsch wur­den Hans Har­rer, Franz Roth, Georg Geck und Micha­el Roth für 40jährige Mit­glied­schaft und Adolf Batz für 25 Jah­re geehrt.

In sei­ner Begrü­ßung ging der Egloff­stei­ner Bür­ger­mei­ster aus­führ­lich auf die Klau­sur­sit­zung des Kreis­ver­ban­des in Mug­gen­dorf ein. Ziel war dabei eine inten­si­ve Ver­zah­nung zu errei­chen zwi­schen dem Kreis­vor­stand, den Orts­ver­bän­den sowie den Arbeits­krei­sen. Die zen­tra­len Arbeits­krei­se KPV, länd­li­che Ent­wick­lung, Bil­dung und Wirt­schaft wur­den ihrer Wich­tig­keit wegen von den stellv. Kreis­vor­sit­zen­den besetzt. Für den Kreis­ver­band zählt in Erster Linie das man nicht dem Zeit­geist hin­ter­her­zu­lau­fen will, son­dern er setzt auf tra­di­tio­nel­le Wer­te wie Gerech­tig­keit und Glaub­wür­dig­keit, will im Han­deln aber auf Trans­pa­renz, Nach­hal­tig­keit und Soli­da­ri­tät nicht ver­zich­ten und die Eigen­ver­ant­wor­tung und Lei­stungs­be­reit­schaft jedes ein­zel­nen stär­ken und för­dern.

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