MdL Edu­ard Nöth: Frei­staat Bay­ern för­dert groß­zü­gig den Geh- und Rad­weg zwi­schen Doben­reuth und Kun­reuth

(pm) Der Frei­staat Bay­ern för­dert den Bau des unselb­stän­di­gen Geh- und Rad­we­ges zwi­schen Doben­reuth und Kun­reuth durch die Gemein­de Pinz­berg mit einem Fest­be­trag in Höhe von 291.000 Euro. Dies teil­te der Forch­hei­mer CSU – Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Edu­ard Nöth erfreut den Bür­ger­mei­stern Rein­hardt See­ber und Dr. Her­mann Ulm mit.
Das Bau­vor­ha­ben, so MdL Edu­ard Nöth, ist nach dem Finanz­aus­gleichs­ge­setz als för­der­fä­hig aner­kannt. Somit kön­nen die Ver­kehrs­ver­hält­nis­se ent­lang der Staats­stra­ße 2236 vor allem für den Fuß­gän­ger und den Rad­fah­rer wesent­lich ver­bes­sert wer­den. Nach Fest­stel­lung der Regie­rung wer­den die ver­an­schlag­ten Gesamt­ko­sten ca. 430.000 Euro betra­gen, wovon 387.000 Euro för­der­fä­hig sind. Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Edu­ard Nöth dank­te in die­sem Zusam­men­hang der Gemein­de Pinz­berg, dass trotz der hohen finan­zi­el­len Bela­stung den Bau die­ses Geh- und Rad­we­ges beschlos­sen hat und die gefor­der­ten Unter­la­gen beim Staatl. Bau­amt in Bam­berg recht­zei­tig vor­le­gen konn­te. Er sag­te jedoch auch den Bür­ger­mei­stern von Pinz­berg und Kun­reuth per­sön­lich ein herz­li­ches Vergelt’s Gott dafür , dass für die Finan­zie­rung des Eigen­an­teils zwi­schen den Gemein­den, die von die­sem Rad­weg pro­fi­tie­ren wer­den, eine sinn­vol­le und weg­wei­sen­de inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit ver­ab­re­det wur­de, die Schu­le machen könn­te. Schließ­lich aner­kann­te Edu­ard Nöth auch die her­vor­ra­gen­de Unter­stüt­zung die­ser Maß­nah­me durch den CSU- und JU – Ortver­band Wein­garts. Alle Aktio­nen die­ser Ver­bän­de waren somit erfolg­reich.