8. “Haupt­schul-Power” Wochen­en­de der defac­to Stif­tung auf Burg Feu­er­stein

(pm/​ad) Mit der Initia­ti­ve “Haupt­schul-Power”, möch­te die defac­to Stif­tung Haupt­schü­lern grö­ße­re Chan­cen für ihre beruf­li­che Ent­wick­lung bie­ten und ihnen somit wie­der Lust auf Zukunft machen. Das Pro­gramm ver­mit­telt – ab der 8. Klas­se bis zum qua­li­fi­zie­ren­den Haupt­schul­ab­schluss – in ins­ge­samt acht Wochen­end-Semi­na­ren wesent­li­che Erfolgs­fak­to­ren. Getreu dem Mot­to “Kör­per, Geist und See­le” erler­nen die Pro­jekt-Teil­neh­mer, unter Anlei­tung von erfah­re­nen Erleb­nis­päd­ago­gen und aus­ge­bil­de­ten Trai­nern, ein umfas­sen­des Spek­trum an Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten. Hier­zu zäh­len bei­spiels­wei­se die Ver­mitt­lung von Kern­kom­pe­ten­zen, wie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Ver­ant­wor­tung und Tole­ranz. Aber auch der Bereich der Beruf­li­chen Pra­xis stellt ein zen­tra­les Ele­ment unse­res Pro­gramms dar.
Das Pro­jekt wird an die­sem Wochen­en­de, vom 14.–18. April auf der Burg Feu­er­stein in Eber­mann­stadt zu Gast sein. Neben Erleb­nis­päd­ago­gi­schen Theo­rien, ver­schie­den­sten Pra­xis­in­hal­ten, dem Berufs­bild “Ver­kehr und Logi­stik” und einem zuge­hö­ri­gen Work­shop wird Erich Schu­ster (Initia­tor des Pro­jekts) und der Extrem­sport­ler und Moti­va­ti­ons­trai­ner Hubert Schwarz die Ver­an­stal­tung besu­chen.

Hin­ter­grund: Das Pro­jekt Haupt­schul-Power

Bil­dung, Aus­bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung als Wer­te­maß­stab wer­den in unse­rer heu­ti­gen, vom raschen Wan­del gepräg­ten Zeit immer wich­ti­ger. Die Anfor­de­run­gen, die Unter­neh­men vor dem Hin­ter­grund des glo­ba­li­sier­ten Wett­be­werbs heu­te an Berufs­ein­stei­ger und Job­be­wer­ber stel­len müs­sen, wach­sen ste­tig.

Gera­de aber Haupt­schü­ler haben in die­sem Sze­na­rio, wie wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen immer wie­der bele­gen, oft­mals den schwie­rig­sten Stand.

Mit unse­rer Initia­ti­ve „Haupt­schul-Power“, die 2007 von Erich Schu­ster, Vor­stand der defacto.stiftung, ins Leben geru­fen wur­de, möch­ten wir Haupt­schü­lern grö­ße­re Chan­cen für ihre beruf­li­che Ent­wick­lung bie­ten und ihnen somit wie­der Lust auf Zukunft machen.

Gera­de in der schwie­ri­gen Pha­se des Erwach­sen­wer­dens, in der sich Haupt­schü­ler für ihre beruf­li­che Zukunft ent­schei­den müs­sen, soll das Pro­jekt „Haupt­schul-Power“ jun­gen Men­schen hel­fen und sie beim Über­gang von der Schu­le zum Beruf aktiv beglei­ten.

Unser Pro­gramm ver­mit­telt – ab der 8. Klas­se bis zum qua­li­fi­zie­ren­den Haupt­schul­ab­schluss – in ins­ge­samt acht Wochen­end-Semi­na­ren wesent­li­che Erfolgs­fak­to­ren. Getreu dem Mot­to „Kör­per, Geist und See­le“ erler­nen unse­re Pro­jekt-Teil­neh­mer, unter Anlei­tung von erfah­re­nen Erleb­nis­päd­ago­gen und aus­ge­bil­de­ten Trai­nern, ein umfas­sen­des Spek­trum an Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten. Hier­zu zäh­len bei­spiels­wei­se die Ver­mitt­lung von Kern­kom­pe­ten­zen, wie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Ver­ant­wor­tung und Tole­ranz.

Ein wei­te­rer, wesent­li­cher Teil des Pro­gramms ist der, der beruf­li­chen Pra­xis­er­fah­rung.

Unse­re Schü­ler „erle­ben“ im Pro­jekt unter­schied­lich­ste Lehr­be­ru­fe haut­nah in der Pra­xis. Ver­schie­den­ste Berufs­fel­der wer­den vor­ge­stellt, Ent­schei­dungs­hil­fen bei der Berufs­wahl ange­bo­ten, sowie berufs- und betriebskund­li­che Kennt­nis­se ver­tieft.

Mit erfolg­rei­chem Abschluss des Pro­jek­tes erhal­ten die Teil­neh­mer das „Haupt­schul-Power-Diplom“, das sie bei der Aus­bil­dungs­su­che zusätz­lich unter­stüt­zen und als Tür­öff­ner bei der Suche nach einer Aus­bil­dungs­stel­le fun­gie­ren soll.

Seit Mai 2009 kön­nen wir zudem auf ein aus­ge­feil­tes Coa­ching-Pro­gramm zurück­grei­fen, das in Zusam­men­ar­beit mit der adi­das AG ent­wickelt wur­de.

Hier wer­den den Haupt­schul-Power-Teil­neh­mern ehren­amt­li­che Men­to­ren, über einen Zeit­raum von etwa 2,5 Jah­re, als per­sön­li­che Ansprech­part­ner und Bera­ter zur Sei­te gestellt.

Ziel des Coa­ching-Pro­gramms ist es, die Jugend­li­chen – im Sin­ne von Nach­hal­tig­keit – auch nach Abschluss des Haupt­schul-Power-Pro­jek­tes über einen wesent­lich län­ge­ren Zeit­raum zu beglei­ten. Das Men­to­ren-Pro­gramm schließt sich unmit­tel­bar an das acht­tei­li­ge Haupt-Pro­gramm an und bie­tet den Schü­lern zusätz­lich eine geziel­te, indi­vi­du­el­le Betreu­ung bis hin zum erfolg­rei­chen Ein­stieg in das Berufs­le­ben.

Ober­stes Ziel des Haupt­schul-Power-Pro­jek­tes ist die Ver­mitt­lung einer Lehr­stel­le für jeden Teil­neh­mer .Hier­zu akqui­riert die defacto.stiftung mit Hil­fe nam­haf­ter Unter­neh­men in der Regi­on ent­spre­chen­de Lehr­stel­len. Die für die Aus­bil­dung not­wen­di­gen Prak­ti­ka wer­den eben­falls im jewei­li­gen Umfang zur Ver­fü­gung gestellt.

Der in Aus­sicht gestell­te Aus­bil­dungs­platz ist der wesent­li­che und zugleich stärk­ste Fak­tor, war­um sich Haupt­schü­ler zur Teil­nah­me am Pro­jekt Haupt­schul-Power ent­schei­den.

Die über­aus posi­ti­ven Ergeb­nis­se der Pro­jek­te 2007/2008 bzw. 2008/2009 spre­chen dabei für sich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Haupt­schul-Power und der defacto.stiftung fin­den Sie im Inter­net unter www​.haupt​schul​-power​.de und www​.defac​to​-stif​tung​.de.