Chor der Basi­li­ka San Fran­ces­co aus Assi­si kommt nach Bay­reuth

Kon­zert­rei­se des Cho­res der Basi­li­ka San Fran­ces­co steht an

Grup­pen­fo­to in Assi­si

(pm) Im Rah­men eines Kul­tur­aus­tau­sches weil­te Land­rat Her­mann Hüb­ner mit einer klei­nen Rei­se­grup­pe kürz­lich im mit­tel­ita­lie­ni­schen Assi­si. Ein­ge­la­den hat­ten der Part­ner­ver­ein, die Asso­cia­zio­ne Cul­tu­ra­le Amici del­la Ger­ma­nia und die Stadt Assi­si. Wäh­rend des Besu­ches fand auch das Calen­dim­ag­gio statt, das größ­te Fest des Jah­res in der umbri­schen Stadt, bei dem Bräu­che des Mit­tel­al­ters und der Renais­sance wach geru­fen wer­den und sich die bei­den Stadt­tei­le unter­ein­an­der mes­sen.
Ein wich­ti­ges Ziel für den Land­kreis­chef war vor allem die Vor­be­rei­tung des Besu­ches des Cho­res der Basi­li­ka San Fran­ces­co Assi­si in Ober­fran­ken im kom­men­den Monat. Bereits bei sei­nem Besuch im ver­gan­ge­nen Jahr, an dem auch der par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­ni­ster der Finan­zen Hart­mut Koschyk teil­ge­nom­men hat­te, hät­ten der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und er die Ein­la­dung an den welt­be­kann­ten Chor aus­ge­spro­chen, so der Land­rat, der bei die­ser Gele­gen­heit auch Ein­zel­hei­ten der Kon­zert­rei­se ankün­dig­te. Danach wer­den die 30 Mit­glie­der des ein­zig­ar­ti­gen Cho­res am Don­ners­tag, 24. Juni anrei­sen. Bis zum Sonn­tag sind dann u. a. Kon­zer­te in Bam­berg, Bay­reuth, Mehl­mei­sel, Göß­wein­stein und in der Hedel­müh­le bei Trockau geplant. Aus die­sem Grund nahm der Lei­ter des St.-Thomas-Chores Trockau Ott­mar Schmitt, der gemein­sam mit dem Chor im Jah­re 2001 mit dem För­der­preis des Kul­tur­prei­ses des Land­krei­ses Bay­reuth aus­ge­zeich­net wur­de (und der im kom­men­den Jahr mit sei­nem Chor einen Besuch in Assi­si plant), an der Rei­se teil. „Dank­bar bin ich beson­ders der Spar­kas­se Bay­reuth sowie der Ober­fran­ken­stif­tung“, so Hüb­ner, „die die Kon­zert­rei­se des Cho­res der Basi­li­ka S. Fran­ces­co Assi­si in die Regi­on mit jeweils 2000 Euro unter­stüt­zen.“