Gas­kar­tu­schen und Spray­do­sen mit Rest­in­halt sind Pro­blem­müll!

(pm) Aus aktu­el­lem Anlass hier ein wich­ti­ger Hin­weis von der Abfall­be­ra­tung im Land­rats­amt Forch­heim:

Gas­kar­tu­schen und Spray­do­sen (mit Rest­in­halt) sind Pro­blem­müll und dür­fen nicht in den Gel­ben Sack oder die Rest­müll­ton­ne

Gas­kar­tu­schen wer­den häu­fig auf Zelt­plät­zen, im Hob­by­bereich oder in der Küche ein­ge­setzt, z.B. bei Cam­ping­ko­chern, Sah­ne- oder Spru­del­was­ser­be­rei­tern. Bei einer der letz­ten Sam­mel­tou­ren vom Gel­ben Sack explo­dier­ten Gas­kar­tu­schen in einem Ent­sor­gungs­fahr­zeug; offen­sicht­lich waren die­se Kar­tu­schen noch nicht ganz leer.

Noch nicht ganz geleer­te Kar­tu­schen dür­fen kei­nes­falls über den Gel­ben Sack oder die Rest­ab­fall­ton­ne ent­sorgt wer­den. Das sind Druck­ge­fä­ße mit explo­si­vem Inhalt! Eben­so wie Spray­do­sen, die nicht völ­lig ent­leert sind, zäh­len die­se zu den gefähr­li­chen Abfäl­len. Sie kön­nen in haus­halts­üb­li­che Men­gen beim Schad­stoff­mo­bil (Ter­mi­ne: sie­he Abfall­ka­len­der oder im Inter­net www​.land​kreis​-forch​heim​.de, Rubrik Bür­ger­ser­vice, Abfall­wirt­schaft, Abfuhr­ter­mi­ne) oder an der Pro­blem­müll­sam­mel­stel­le am Ent­sor­gungs­zen­trum Depo­nie Gos­berg abge­ge­ben wer­den.

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