REGION (ad) - Der Vorfall grenzt an einen Daten-GAU: Ein Virenscanner zerstört bei einem Suchlauf Teile der Installation des Betriebssystems. Betroffen ist nicht etwa irgendein "no-name freeware" Scanner, sondern eine bekannte Software: McAfee VirusScan. Eine Fehlfunktion des Updates vom 10. März verschiebt bzw. löscht wichtige Systemdateien, die fälschlicherweise als "infiziert mit dem Virus W95/CTX" erkannt wurden. Bevor sich also jemand daran macht, seinen McAfee Virenscanner auf den neuesten Stand zu bringen, sollte er sicherstellen, dass das Update nicht die Signatur DAT 4715 trägt. Die darauffolgende DAT 4716 weist den besagten Fehler nicht auf.
Informationen im Netz unter www.heise.de/newsticker/meldung/70771
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