Warum in die Ferne schweifen Bauernhof-Urlaub steht hoch im Kurs
BERLIN (pm) - Königliche Werbung für Urlaub auf dem Bauernhof: Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin stattete Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auch der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz einen Besuch ab. Begrüßt wurde er dabei von der Kirschenkönigin Michaela I. (l.), der Brauereikönigin Lisa I. und der Bierkönigin Tanja I. (r.).
Nach Aussage Brunners ist der Urlaub auf bayerischen Bauernhöfen nach wie vor ein Renner: Im vergangenen Jahr wurden rund 11,7 Millionen Übernachtungen auf den rund 7 000 bayerischen Urlaubshöfen gezählt. Damit konnte das Vorjahresniveau gehalten werden, obwohl die Finanzkrise der übrigen Tourismusbranche zum Teil drastische Rückgänge beschert hat. Im deutschen Urlaubsland Nummer Eins übernachtet inzwischen jeder siebte Feriengast auf einem Bauernhof oder bei einem Winzer. Die Betriebe pro-fitierten sogar von der Krise: Wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit buchten viele Gäste im vergangenen Jahr ihren Urlaub extrem kurzfristig und verzichteten vielfach auf Flug- und Fernreisen.
Der Erfolg kommt laut Brunner nicht von ungefähr: Die bayerischen Ferienhöfe stellen sich immer besser auf individuelle Gästewünsche und regionale Besonderheiten ein. Wie breit gefächert das Angebot in den bayerischen Fremdenverkehrsregionen ist, zeigt der Freistaat auf mehr als 900 Quadratmetern unter dem Funkturm in Berlin. Auf der Grünen Woche ist die gesamte Bandbreite Bayerns vertreten: Vom Zugspitzland, dem Rupertiwinkel und dem Allgäu über Ostbayern und die Fränkische Schweiz bis hin zum Steigerwald.
Weitere Informationen unter www.fraenkische-schweiz.com
Weitere Artikel zum Thema Fränkische Schweiz