Universität Bamberg: Studierendenzahlen im Wintersemester 2016/2017

Anzahl der Studierenden weiterhin konstant über 13.000

Insgesamt 13.093 Studierende sind Mitte Oktober (Stand: 13. Oktober) an der Otto-Friedrich-Universität immatrikuliert. Insgesamt 2.737 mal immatrikulierten sich Erst- und Neueinschreiber in den vergangenen Wochen in einen der insgesamt 87 Studiengänge. Die Nacheinschreibung dauert noch an, rund 200 weitere Studierende werden erwartet. Damit bleibt die Gesamtzahl in etwa auf Vorjahresniveau. „Dass Bamberg weiterhin so zahlreiche Einschreibungen vorweisen kann, ist ein schönes Zeichen für die nachhaltige Attraktivität unserer Universität“, sagt Prof. Dr. Sebastian Kempgen, Vizepräsident für Lehre und Studierende, der die Neuankömmlinge am Nachmittag des 14. Oktober bei der offiziellen Erstsemesterbegrüßung willkommen heißen wird.

Etwa die Hälfte der 2.737 Erst- und Neueinschreiber hat sich für einen Bachelorstudiengang entschieden. Die meisten Bachelor-Fächer bleiben weiterhin zulassungsfrei, hier ist eine Einschreibung ohne Bewerbung möglich. Mit 80 Mal gingen in der Studierendenkanzlei besonders häufig im Vergleich zum Vorjahr Einschreibungen für ein Studium des Lehramts an Mittelschulen ein. Auch bei dem Studiengang Pädagogik ist ein deutlicher Anstieg von 116 Studierenden im Vorjahr auf 200 im laufenden Wintersemester zu verzeichnen.

Für einen Masterstudiengang sind 955 Personen im ersten Fachsemester eingeschrieben. Der Anteil der Masterstudierenden an der Universität beläuft sich insgesamt auf etwa 31 Prozent. Diese Zahl ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sehr beliebt ist nach wie vor der Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre. Daneben gibt es in diesem Jahr beispielsweise ein gestiegenes Interesse an Survey-Statistik mit 17 Erst- und Neueinschreibern (Vorjahr: 8) und  International Software Systems Science mit 14 Erst- und Neueinschreibern (Vorjahr: 3). International Software Systems Science ist ein englischsprachiger Masterstudiengang, in den sich ausschließlich ausländische Studierende eingeschrieben haben.

Das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Studierenden bleibt unverändert: 62 Prozent aller Immatrikulierten sind Frauen. Unter den vier Bamberger Fakultäten hat die Fakultät Sozialwissenschaften mit insgesamt 4.958 Studierenden den größten Zulauf. Es folgen die Fakultäten Geistes- und Kulturwissenschaften, Humanwissenschaften und Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik.

Alle genannten Zahlen sind noch vorläufig. Die amtliche Statistik wird Anfang Dezember erstellt.

Informationen zur Erstsemesterbegrüßung finden Sie unter www.uni-bamberg.de/studium/im-studium/fuer-erstsemester/begruessung/

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