Adalbert-Raps-Stiftung präsentiert Studie zum "SozialRaum Oberfranken"

Social Entrepreneurship Camp vom 16.-18. Juni 2016 an der Universität Bayreuth

Stärken der Region aufzeigen, neue Chancen erkennen, Strategien entwickeln: Soziales Unternehmertum hat viele Möglichkeiten, gesellschaftliche Entwicklungen in der Region zu befördern. Deshalb unterstützt die Adalbert-Raps-Stiftung die Hilfswerft gGmbH bei der Durchführung des Social Entrepreneurship Camps an der Universität Bayreuth vom 16. bis 18. Juni 2016.

Die Adalbert-Raps-Stiftung hat eigens eine Studie zum „SozialRaum Oberfranken“ beauftragt, die wissenschaftlich fundiert Ansatzpunkte für soziales Engagement in unserer Region benennt.

„Junge Professionelle nicht nur in der Region auszubilden, sondern sie für die vielfältigen sozialen Gestaltungsmöglichkeiten zu begeistern und sie in Oberfranken zu halten, ist der zentrale Grund für unser Engagement im Rahmen des Social Entrepreneurship Camps“, erläutert Stiftungsvorstand Frank Kühne. Sozialunternehmen leisten auch in Oberfranken einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsgestaltung. In vielfältigen Initiativen rund um Themen wie Gesundheit, Bildung, Umweltschutz, Inklusion, Integration und Entwicklung erzielen sie seit vielen Jahren schon Erfolge, indem sie mit unternehmerischem Blick nach vorne denken und handeln. Im Social Entrepreneurship Camp setzen sich Studierende sich mit sozialem Unternehmertum auseinander erproben selbst, wie Ideen zur Weltverbesserung umgesetzt werden können.

Inhalte, Ablauf und Informationen zur Anmeldung zum Social Entrepreneurship Camp sind auf der Website der Hilfswerft gGmbH gebündelt.

Studie zum „SozialRaum Oberfranken“ im Auftrag der Adalbert-Raps-Stiftung als zentraler Seminarbestandteil.

Dabei will die Adalbert-Raps-Stiftung nicht nur unterstützend tätig sein, sondern liefert einen zentralen inhaltlichen Bestandteil für das Social Entrepreneurship Camp: eine unter dem Titel „SozialRaum Oberfranken“ entwickelte Studie. Erstellt wurde diese von einem Forscherteam unter Federführung von Prof. Dr. Eberhard Rothfuß, Lehrstuhl für Sozial- und Bevölkerungsgeographie an der Universität Bayreuth. Frank Kühne: „Der Antrieb unserer Stiftungsarbeit ist stets, wirksame, nachhaltige Projekte für unsere Region zu realisieren. Um gesellschaftlich langfristig und nutzenbringend tätig sein zu können, haben wir die Studie ‚SozialRaum Oberfranken‘ in Auftrag gegeben. Sie ist eine ehrliche, wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme der sozialen Situation in unserer Region, zeigt die dringlichsten Handlungsfelder auf und wird für uns genauso wie für hoffentlich viele weitere Institutionen, Initiativen und Unternehmen Basis für die Gestaltung sozialen Engagements in Oberfranken sein.“

Öffentliche Präsentation der Studie am 16.06.2016 um 16 Uhr im Hörsaal H 25 (Gebäude RW I) an der Universität Bayreuth.

Im Rahmen des Social Entrepreneurship Camps wird die Studie „SozialRaum Oberfranken“ am Donnerstag, 16. Juni 2016 um 16.00 Uhr im Hörsaal H 25 (Gebäude RW I) der Öffentlichkeit präsentiert. Prof. Dr. Eberhard Rothfuß wird die zentralen Handlungsfelder vorstellen und gemeinsam mit Stiftungsvorstand Frank Kühne für Fragen zur Verfügung stehen. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Über die Adalbert-Raps-Stiftung:

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

Stiftungsvorstand:

Frank Alexander Kühne: 
Gesamtleitung der Adalbert-Raps-Stiftung sowie Mitinhaber und Sprecher der Gesellschafter des Unternehmens RAPS mit Stammsitz in Kulmbach

Prof. Dr. Manfred Greis: 
Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, im Schwerpunkt verantwortlich für die Forschungsprojekte der Stiftung

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