Clemens Setz übernimmt Bamberger Poetikprofessur

Jugend und Langlebigkeit von Literatur und Computerspielen

Der 1982 in Graz geborene Autor Clemens Setz übernimmt in diesem Jahr die 29. Poetikprofessur an der Universität Bamberg. Der österreichische Schriftsteller und Übersetzer wurde in Deutschland vor allem mit seinen Romanen „Die Frequenzen“ und „Indigo“ bekannt, die beide auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises standen, sowie mit seinem Erzählband „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“, für den er 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. 2015 gewann er mit dem Roman „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ den Wilhelm-Raabe-Preis. Neben Romanen, Gedichten und Erzählungen veröffentlicht er außerdem zahlreiche Artikel für die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und das Literaturmagazin „Volltext“.

Unter dem Titel „Jugend und Langlebigkeit von Literatur beziehungsweise von Computerspielen“ wird Clemens Setz an der Universität Bamberg an folgenden vier Abendvorträgen über seine Texte sprechen:

  • Donnerstag, 16. Juni 2016
  • Donnerstag, 23. Juni 2016
  • Donnerstag, 07. Juli 2016
  • Donnerstag, 14. Juli 2016

Die Vorträge finden jeweils um 20.00 Uhr im Raum U7/01.05, An der Universität 7, statt. Die Vorlesungsreihe, die in diesem Jahr von Dr. Iris Hermann, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, organisiert wird, endet mit einem Kolloquium: Journalistinnen und Journalisten, Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler sowie der Autor selbst diskutieren am 15. und 16. Juli 2016 im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia über das Werk von Clemens Setz. Der Eintritt zu allen Abendvorträgen und zum Kolloquium ist frei.

Weitere Informationen zu Clemens Setz und der Bamberger Poetikprofessur unter:

www.uni-bamberg.de/germ-lit1/poetikprofessur/2016-clemens-setz

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