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Pegnitzer Malteser: „Was tun, bis der Notarzt kommt“

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Reiner Helm referiert über notwendige Maßnahmen der Ersten Hilfe. Foto: Malteser

Reiner Helm referiert über notwendige Maßnahmen der Ersten Hilfe. Foto: Malteser

Mit dem Vortrag „Was tun, bis der Notarzt kommt“, zu dem die Pegnitzer Malteser am Mittwoch, 20.04.16 in den Pfarrsaal von Herz-Jesu in Pegnitz geladen haben, konnten rund 20 Personen begrüßt werden. Reiner Helm, Ausbilder der Ersten Hilfe bei den Maltesern, referierte sehr anschaulich und mit vielen praktischen Beispielen über die verschiedenen Notfälle, die vor allem auch im häuslichen Umfeld eintreten können.

„Es sind oft die ersten fünf Minuten nach einem Notfall, die entscheidend sind. Dann ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist und wie man Erste Hilfe leisten kann, bis der Rettungsdienst vor Ort ist.“, so Helm. Reiner Helm appellierte vor allem, dass beim Absetzen eines Notrufs unter der Notrufnummer 112 der Notfall so genau wie möglich beschrieben werden soll, damit die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle entscheiden können, welche Hilfe geschickt werden muss. Deshalb ist es wichtig, die Fragen der Rettungsleitstelle abzuwarten, ehe man das Telefonat beendet. „Erste Hilfe kann jeder leisten. Das Einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun!“, betonte Helm in seinem Vortrag.

Nähere Infos zur Ersten Hilfe sowie zu Kursterminen der Malteser gibt es unter www.malteser-pegnitz.de oder unter Tel. (09241) 808132.

http://www.wiesentbote.de/2016/05/02/pegnitzer-malteser-was-tun-bis-der-notarzt-kommt/

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