Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zur Entscheidung der Deutschen Rentenversicherung, den Klinikstandort Bayreuth zu erhalten

„Ein für Bayreuth positives Signal“

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern hat am heutigen Mittwoch (23. März 2016) bekannt gegeben, wie sie die Zukunft ihrer beiden Reha-Kliniken in Bayreuth und Bischofsgrün sieht. Demnach soll der Standort der Klinik Herzoghöhe in der Stadt Bayreuth erhalten und ein Neubau realisiert werden. Bei Bayreuths Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe stößt diese Entscheidung in einer ersten Reaktion auf ein positives Echo:

„Wir freuen uns über die Entscheidung der Deutschen Rentenversicherung, die Klinik Herzoghöhe in Bayreuth zu erhalten. Diese Weichenstellung ist für Bayreuth als nordbayerisches Gesundheitszentrum mit höchster medizinischer Versorgungsstufe von elementarer Bedeutung und auch für die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist sie ein wichtiges Signal.

Die Klinik Herzoghöhe ist ein unverzichtbarer Baustein, um die medizinische Versorgungsqualität mit Blick auf Rehabilitationsmaßnahmen zu sichern. Im Verbund mit den übrigen Kliniken und den Schwerpunktthemen Orthopädie, Onkologie sowie ergänzender Ambulanz trägt sie wesentlich zu einem erstklassigen Versorgungsgefüge der Gesundheitsregion Bayreuth bei. Die Erhaltung der Klinik hatte daher für die Stadt in einem uns von außen aufgezwungenen Standortwettbewerb stets oberste Priorität.

Die Stadt Bayreuth hat der Deutschen Rentenversicherung bereits im August vergangenen Jahres ein umfassendes Kooperationsangebot gemacht. Die darin skizzierten Möglichkeiten der Zusammenarbeit wurden in den letzten Monaten weiter konkretisiert. Nun zeigt sich, dass es uns gelungen ist, die DRV von den Vorteilen des Standorts Bayreuth zu überzeugen.“

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