Streitberger Spirituosen-Spezialitäten locken die Berliner

Helmut Brunner und Margit Mähinger. Foto: Schmalz/StMELF

Helmut Brunner und Margit Mähinger. Foto: Schmalz/StMELF

Bayerische Spezialitäten sind auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin auch heuer wieder heiß begehrt. Mit dabei in der Bayernhalle unter dem Funkturm: die Alte Kurshausbrennerei Hans Hertlein aus Streitberg im Landkreis Forchheim. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner besuchte den Stand des Traditionsunternehmens aus der Fränkischen Schweiz und warb gemeinsam mit Margit Mähinger für die hochprozentigen Tropfen. Zur Belohnung gab´s mit dem Streitberger Altbitter einen bewährten Kräuterlikör-Klassiker für den Minister.

Auch heuer präsentiert sich der Freistaat wieder mit einer eigenen Halle auf der weltgrößten Ernährungsmesse. Die 2 350 Quadratmeter große Bayernhalle hat sich dem Minister zufolge längst zu einem der zugkräftigsten Besuchermagneten der Grünen Woche entwickelt. Dafür sorgen nicht nur die jährlich rund 40 Schmankerl- und Spezialitätenhersteller aus allen Regionen Bayerns oder die 15 regionalen Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ – vom Zugspitzland über das Altmühltal bis hin zur Genussregion Oberfranken. Auch den zünftigen bayerischen Biergarten wissen viele Stammgäste für eine kulinarische Erholungspause auf ihrem anstrengenden Messerundgang zu schätzen. Schließlich gibt’s hier nicht nur Essen und Trinken, sondern darüber hinaus als kostenlose Zugabe die pure bayerische Lebenslust: 50 Musik- und Trachtengruppen mit mehr als 1 000 Mitwirkenden zeigen rund um die Uhr, wie im Süden Deutschlands musiziert, getanzt und gefeiert wird. Zum 500-jährigen Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebots steht heuer das Bier im Mittelpunkt. Es gibt unter anderem einen Sonderstand des Bayerischen Brauerbunds und natürlich jede Menge Verkostungsmöglichkeiten: Acht Brauereien aus dem Freistaat schenken in der Bayernhalle ihre Spezialitäten aus.

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