MdL Gudrun Brendel-Fischer: "Breitbandförderbescheide für den Stimmkreis Bayreuth"

Wie CSU-Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer erfreut mitteilt, stehen für 70 Gemeinden aus Oberfranken 32 Millionen Euro Fördermittel für den Breitbandausbau zur Verfügung. Folgende Gemeinden im Stimmkreis Bayreuth erhielten von Finanz- und Heimatministers Dr. Markus Söder einen Förderbescheid:

Ahorntal: 412.029 €, Aufseß: 479.619 €, Betzenstein: 893.038 €, Bindlach: 522.320 €, Bischofsgrün: 419.443 €, Emtmannsberg: 342.336 €, Glashütten: 268.530 €, Haag: 50.901 €, Heinersreuth: 546.104 €, Hollfeld: 775.183 €, Kirchenpingarten: 470.458 €, Mehlmeisel: 317.630 €, Schnabelwaid: 689.010 €, Seybothenreuth: 461.204 €, Waischenfeld: 371.179 €, Warmensteinach: 424.015 €, Weidenberg: 570.753 €.

Nach den Worten Brendel-Fischers engagiert sich Oberfranken hervorragend beim Breitbandausbau. Im Förderverfahren befinden sich mit 209 Teilnehmern schon 98 Prozent der Gemeinden. 106 Kommunen, rund die Hälfte aller oberfränkischen Gemeinden, wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt mehr als 51 Millionen Euro zugesagt. Ein Großteil der Fördermittel von maximal rund 154,4 Millionen Euro in Oberfranken ist aber noch offen.

Laut Brendel-Fischer verbesserte sich seit Übernahme der Verantwortung durch das StMFLH die Versorgung mit schnellem Internet in ländlichen Gemeinden Oberfrankens von 14,4 Prozent auf 22,2 Prozent (ländliche Gemeinden ganz Bayern: von 15 % auf 29,9 %).

In ganz Bayern nehmen etwa 92 Prozent (1.888) aller Kommunen an dem Förderverfahren teil. Über 5.200 km Glasfaserleitungen werden allein bei den bisher im Freistaat im Ausbau befindlichen Projekten verlegt.

„Mit einer Gesamtfördersumme von rund 221 Millionen Euro können mit den jüngsten Bescheiden 621 Gemeinden in den Ausbau des Breitbandes starten, und mehr als ein Viertel aller bayerischen Gemeinden hat bereits einen Förderbescheid erhalten – 28 von ihnen sogar schon einen zweiten“, erklärt Gudrun Brendel-Fischer.

Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 6.300 persönlichen Gesprächen wurde fast jede Gemeinde beraten.

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