Die 66. Kulmbacher Bierwoche – das Fest der Kulmbacher Bierkultur und urfränkischer Lebensart ist zu Ende

Anlässlich der gestern zu Ende gegangenen 66. Kulmbacher Bierwoche spricht die Kulmbacher Brauerei von einem guten Bierfest-Besuch von Gästen aus Nah und Fern. Das frühherbstlich-warme Wetter hätte in dieser „Woche der Kulmbacher Bierkultur und fränkischen Lebensart“ gut mitgespielt.

„Wir sind mit dieser 66. Bierwoche und der guten Feststimmung, die im und um den Bierstadel herum stets herrschte, sehr zufrieden. Das frühherbstlich-warme Wetter trug nach den heißen Temperaturen der Vorwochen seinen Teil dazu bei. In der ersten Wochenhälfte beobachteten wir aufgrund der kühleren Temperatur in den Abendstunden einen etwas geringeren Biergartenbesuch im Außenbereich der Kapuziner Ecke“, erklärt Markus Stodden, Sprecher des Vorstands der Kulmbacher Brauerei.

Für eine gute Feierlaune hätten jeweils ab Mittag heimische Musikvereine gesorgt und abends Stimmungsbands wie zum Beispiel die „Isartaler Hexen“ oder die „Stoapfälzer Spitzbuam“.

Ein großes Lob spricht Stodden insbesondere den Festwirten der 66. Kulmbacher Bierwoche sowie allen Bedienungen aus, die im Laufe dieser Woche wieder Enormes geleistet hätten. „Aber auch allen Mitarbeitern, ganz besonders unseren Fahrern und Schanktechnikern, die jeden Tag auf das Neue im Einsatz waren, um unseren Gästen ein schönes Fest zu bieten, danken wir sehr für ihre Leistungsbereitschaft“, sagt Stodden angesichts des Bierfest-Endes.

„Auch allen Mitarbeitern der Stadt und des Landkreises Kulmbach, die während der 66. Kulmbacher Bierwoche für einen reibungslosen Ablauf sowie für Ordnung und Sauberkeit gesorgt haben und somit ihren Teil zum Gelingen eines stimmungsvollen Festes beigetragen haben, gilt unser Dank“, so Stodden weiter. Ebenfalls lobend erwähnt er die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Polizei, Sicherheitsdienst, BRK mit Unterstützung von DLRG und dem Malteser Hilfsdienst.

Aus Sicht des BRK Kulmbach gestaltete sich die diesjährige Bierwoche 2015 für die Helfer des BRK mit Unterstützung der DLRG sowie dem Malteser Hilfsdienst erfreulich ruhig. Kleinere Schnittverletzungen und Insektenstiche hätten den Schwerpunkt der Versorgungen in und um das Festzelt dargestellt. Die Gesamtzahl der Hilfesuchenden sei erneut zurückgegangen, es seien keine schwereren Verletzungen und Erkrankungen zu verzeichnen gewesen. „Die Einführung der Segways zur Unterstützung unserer Fußstreifen für weitere Strecken stellte sich als Bereicherung heraus, deren Einsatz wir im kommenden Jahr sicherlich noch einmal intensivieren werden“, erklärt Maximilian Türk vom BRK Kulmbach angesichts der zu Ende gegangenen 66. Kulmbacher Bierwoche.

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