Prominenz am "Grünen Hügel"

Zur Festspielpremiere werden in Bayreuth hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet

Am 25. Juli hebt sich am Grünen Hügel in Bayreuth der Vorhang für die Festspielsaison 2015. Zum Auftakt werden die Festspielleitung und Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur begrüßen können. Auf die Besucher der Premierenvorstellung wartet die Inszenierung der Wagner-Oper „Tristan und Isolde“ in Regie von Festspielleiterin Katharina Wagner unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann.

Die Liste der Premierengäste wird von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel angeführt. Die Kanzlerin gehört bereits seit vielen Jahren zu den treuen Festspielgästen. Auch der Präsident des Deutschen Bundestages, Professor Dr. Norbert Lammert, hat sein Kommen angekündigt. Erstmals wird zudem der Präsident der Slowakischen Republik, Andrej Kiska, die Bayreuther Festspiele besuchen.

Aus der internationalen Diplomatie werden neben US-Botschafter John B. Emerson der französische Botschafter Philippe Etienne sowie seine Amtskollegen aus der Tschechischen Republik und der Türkei, Tomáš Jan Podivinský und Hüseyin Avni Karslioğlu, erwartet. Gleiches gilt für die Botschafter Österreichs, Japans und der Republik Südkorea, Dr. Nikolaus Marschik, Takeshi Nakane und Lee Kyung Soo.

Die Bundespolitik wird unter anderem von Professorin Monika Grütters, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Landwirtschaftsminister Christian Schmidt und Gesundheitsminister Hermann Gröhe vertreten.

Auch die bayerische Landespolitik zeigt bei der Festspielpremiere Flagge: Neben Ministerpräsident Horst Seehofer werden mehrere Staatsminister und Staatssekretäre erwartet: so der Leiter der Staatskanzlei Dr. Marcel Huber, Europaministerin Dr. Beate Merk, Justizminister Professor Dr. Winfried Bausback, Kulturminister Dr. Ludwig Spaenle, Finanzminister Dr. Markus Söder, Umweltministerin Ulrike Scharf, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Sozialministerin Emilia Müller. Auch das Präsidium des Bayerischen Landtags mit seiner Präsidentin Barbara Stamm sowie den vier Vizepräsidenten beziehungsweise Vizepräsidentinnen Reinhold Bocklet, Peter Meyer, Inge Aures und Ulrike Gote wird die Premierenaufführung besuchen.

Die Fraktionsvorsitzenden im Landtag Thomas Kreuzer (CSU), Markus Rinderspacher (SPD), Margarete Bause (Bündnis 90/Die Grünen) und Hubert Aiwanger (Freie Wähler) stehen ebenfalls auf der Gästeliste der Stadt. Gleiches gilt für den ehemaligen Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher sowie den früheren Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein.

Auch die Schar der sonstigen Premierengäste weist viele prominente Namen auf: Neben Fürstin Gloria von Thurn und Taxis werden unter anderem die einem Millionenpublikum aus zahlreichen TV-Produktionen bekannten Schauspielerinnen und Schauspieler Michaela May, Andrea Kathrin Loewig, Edgar Selge und Harald Krassnitzer mit seiner Ehefrau Ann-Kathrin Kramer erwartet. Die TV-Moderatoren Thomas Gottschalk und Johannes B. Kerner kommen ebenfalls zur Festspielpremiere nach Bayreuth. Zaungäste dürfen sich außerdem auf die Sopranistin Eva Lind sowie die beiden ehemaligen Skirennläufer Rosi Mittermeier und Christian Neureuther freuen.

Weitere prominente Gäste: Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche und EKD-Ratsvorsitzende Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm und der Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick; der Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb Post öffentlicher Sektor der Deutschen Post AG, Heinz-Hermann Herbers; der BR-Intendant Ulrich Wilhelm sowie die Leiterin des BR-Landesstudios in Nürnberg, Dr. Kathrin Degmair; der Vorsitzende des Bayerischen Städtetags und Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly; der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung, Bernd Schreiber; der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel; der Präsident der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Professor Dr. Helmut Schwarz, und der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Dr. Manfred Penze von der Technischen Universität München.

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